Hochstammrosen

Viele Hochstammrosen sind ausgesprochene Duftrosen. Damit Sie das Dufterlebnis ungestört genießen können, sollten Sie für Ihre Pflanzen einen windgeschützten Platz im Garten oder auf der Terrasse bevorzugen. Rosenstämme bieten sich als Kübelpflanzen geradezu an. Achten Sie auf ein ausreichend großes Gefäß, damit sich die Rosenwurzeln frei entfalten können. Gerne dürfen Sie die Rosenstämme mit Stauden und Sommerblumen unterpflanzen. Dies schützt die Rosenwurzeln vor direkter Sonne und bringt zusätzlich Farbe ins gestalterische Spiel.
Garten Tagestipp 6 Juli: Hochstammrosen

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Aussaat der zweijährigen Sommerblumen
Zweijährige Sommerblumen bilden nach der Sommersaat nur eine Blattrosette, die erst nach einer Winterpause im zweiten Jahr blüht. Wer also im nächsten Jahr blühende Stockrosen, Vergissmeinnicht, Fingerhut oder Königskerzen haben möchte, muss sie jetzt aussäen. Säen Sie feine Saat direkt aus der Samentüte. Durch leichtes Klopfen auf die einmal längsgefaltete Tüte rieselt die Saat zielgenau auf die Erde und lässt sich problemlos dosieren. Bis zum September sollten die winterharten zweijährigen Sommerblumen im Garten ausgepflanzt sein.
Astschere für dicke Äste
Eine Astschere eignet sich zum Schnitt von dicken, harten Grundästen. Dank ihrer Teleskoparme lassen sich auch starke Äste aus dicht verzweigten Sträuchern leicht entfernen. Mit den langen Stielen lassen sich auch höher entspringende Äste gut erreichen. Für eine Schere sollten Äste bis 5 cm Stärke kein Problem darstellen. Je länger der Griff, desto besser ist die Hebelwirkung und umso niedriger der ist notwendige Kraftaufwand beim Schnitt.
Nützliche Vögel
Übrigens, wussten Sie schon, dass die Astquirle von kleinbleibenden Hausbäumen wie Kugel-Ahorn und Kugel-Trompetenbaum bei den Vögeln eine große Beliebtheit als Nistauflage genießen? Hängen Sie Meisenkästen auf und stellen Sie im Sommer eine Tränke und im Winter einen Futterplatz bereit,  schon erhalten Sie höchst nützlichen Besuch in Scharen. Vögel sind wichtige Insektenfresser. Grasmücke, Meise und Haussperling füttern ihren Nachwuchs zum großen Teil mit Insekten, etwa gefräßigen Raupen.
Stauden zurückschneiden
Sobald es die Witterung erlaubt, sollten Sie Ihre Stauden zurückschneiden und ausputzen. Bei vielen Arten können Sie die Triebe ohne Schere einfach ausbrechen. Andere sind zäher und werden möglichst erdnah abgeschnitten. Schieben Sie diese Arbeit nicht zu lange hinaus, denn der Austrieb vieler Stauden vollzieht sich mitunter explosionsartig. In den neuen Jungtrieben lassen sich dürre Triebreste aus dem letzten Jahr dann nicht mehr so leicht ohne Beschädigung entfernt werden.
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Hochstammrosen" beraten
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