Hochstammrosen

Viele Hochstammrosen sind ausgesprochene Duftrosen. Damit Sie das Dufterlebnis ungestört genießen können, sollten Sie für Ihre Pflanzen einen windgeschützten Platz im Garten oder auf der Terrasse bevorzugen. Rosenstämme bieten sich als Kübelpflanzen geradezu an. Achten Sie auf ein ausreichend großes Gefäß, damit sich die Rosenwurzeln frei entfalten können. Gerne dürfen Sie die Rosenstämme mit Stauden und Sommerblumen unterpflanzen. Dies schützt die Rosenwurzeln vor direkter Sonne und bringt zusätzlich Farbe ins gestalterische Spiel.
Garten Tagestipp 6 Juli: Hochstammrosen
Iris teilen
Bart-Iris (Iris-Barbata-Hybriden) sind spektakuläre Sommerblüher für vollsonnige Lagen. Ältere Pflanzen neigen zum Verkahlen, weil sie als typische Rhizompflanzen ständig oberflächennah in die Breite wachsen. Durch Teilung und Neupflanzung ab August wird die ursprüngliche Blühwilligkeit wieder hergestellt. Nehmen Sie dazu die Horste mit einer Grabegabel auf und teilen Sie einzelne Rhizome mit einem Messer oder dem Spaten ab. Kürzen Sie das Laub um zwei Drittel ein und pflanzen Sie die Jungpflanzen sofort nach der Teilung möglichst oberflächennah wieder ein.
Gemüse einlagern
Gemüse können Sie in einer Erdmiete überwintern. Heben Sie eine etwa 30 cm tiefe Grube aus und legen Sie diese mit einem engmaschigen Draht aus. Zunächst wird die Mietensohle mit Stroh und Reisig auslegt. Danach werden in der untersten Schicht großvolumige Gemüse wie Rotkohl und Wirsing eingeschichtet. Jetzt folgt eine weitere Strohschicht, auf die Sie beispielsweise Möhren, Sellerie oder Rote Bete packen. Überdecken Sie die Miete mit lockerer Erde. Eine zusätzliche Abdeckung, beispielsweise in Form eines Wellbleches, leitet Wasser ab.
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