Kleinstrauchrose 'Fairy Dance' -R- - Rosa 'Fairy Dance' -R-

Kategorie: Gehölze
Botanischer Name: Rosa 'Fairy Dance' -R-
Deutscher Name: Kleinstrauchrose 'Fairy Dance' -R-
Blütezeit (Geruch): Juni bis Oktober, öfterblühend
Blütenfarbe: blutrot, gefüllt, in Büscheln
Blattfarbe, -phase: grün, sommergrün
Blattform: gefiedert
Zapfen/Frucht: Hagebutten
Wuchshöhe: bis 50 cm
Habitus: Kleinstrauchrose, Bodendeckerrose
Standort (Boden): kalkverträglich, nährstoffreich
Standort (Licht): sonnig
Verwendung: Hausgarten, Böschungen, Flächenpflanzungen, Kombi-Rose für Stauden
Herkunft: Harkness 1979
Rinde: Stacheln
Winterhärte: frosthart
Wuchs allgemein: polsterförmig, stark wachsend
Beschreibung: Entweder als Bodendecker oder aufgebunden an Pyramiden und Obelisken einsetzbar
Besonderheiten (Pflegetipp): Verjüngung im mehrjährigen Turnus möglich
Kleinstrauchrose 'Fairy Dance' -R-

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Mulchfolie contra Dauerunkräuter
Mit Pflanzen lassen sich attraktive Beete gestalten. Wichtig für das spätere gute Aussehen einer Beetpflanzung ist die gründliche Bodenvorbereitung, zu der auch die akribische Beseitigung aller Unkräuter gehört. Lästige Wurzelunkräuter wie Giersch lassen sich aber mitunter selbst durch mehrmaliges Jäten nicht ausmerzen. Da hilft nur eine Radikalmethode: schwarze Mulchfolie. Auch Unkräuter benötigen Licht für ihr Gedeihen. Unter einer schwarzen Folie können die Nervensägen nicht wachsen. Die Zierpflanzen werden durch Schlitze, die Sie in die Folie schneiden, gepflanzt. Am besten verwenden Sie eine halb durchlässige Folie, die zwar kein Bodenwasser verdunstet, dafür aber Niederschläge und Dünger von oben eindringen lässt.
Dahlien & Gladiolen aus dem Beet holen
Dahlien und Gladiolen sind unkomplizierte Blütenträume, die zu den schönsten Schnittblumen zu zählen sind. Jedoch müssen ihre Knollen frostfrei überwintert werden. Nach den ersten Nachtfrösten werden die Knollen etwa Mitte Oktober aus der Erde genommen. Dies geschieht sehr sorgfältig, denn die Knollen dürfen nicht beschädigt werden. Bewährt hat deshalb der Einsatz einer Grabegabel. Sind die Knollen abgetrocknet, können sie an frostfreier Stelle, etwa im Keller eingelagert werden. Unverzichtbar ist die regelmäßige Kontrolle der Knollenfeuchte während des Winters.
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