Lorbeerrose 'Nepomuck' - Kalmia latifolia 'Nepomuck'

Kategorie: Gehölze
Botanischer Name: Kalmia latifolia 'Nepomuck'
Deutscher Name: Lorbeerrose 'Nepomuck'
Blütezeit (Geruch): Mai bis Juni
Blütenfarbe: Knospe intensiv rot, geöffnet rosafarben
Blattfarbe, -phase: grün, immergrün
Blattform: oval, glänzend, bis 9 cm, giftig
Zapfen/Frucht: Fruchtkapsel braun
Wuchshöhe: 80 bis 150 cm, betont schwach wachsend
Habitus: Immergrünes Laubgehölz
Standort (Boden): kalkmeidend, saure Böden
Standort (Licht): sonnig bis halbschattig
Verwendung: Hausgarten, Heidegarten, in Teichnähe
Herkunft: Cultivar
Rinde: Triebe purpurrot
Winterhärte: geschützter Standort
Wuchs allgemein: breitbuschig, kompakt
Beschreibung: Gartenpreziose mit feinster Blütenzeichnung, die zu Rhododendron, Nadelgehölzen und Gräsern passt
Besonderheiten (Pflegetipp): Nicht mit kalkhaltigem Wasser und Dünger versorgen, kalkempfindlich
Lorbeerrose 'Nepomuck'

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Schnitt der Rispen- und Schneeball-Hortensien
Im Gegensatz zu den Bauern-Hortensien bilden die Rispen- und Schneeball-Hortensien ihre Blütenanlagen an den in diesem Jahr heranwachsenden Trieben aus. Schneiden deshalb die letztjährigen Triebe radikal bis auf kurze Stummel zurück. Der Schnitt stimuliert die Pflanze zur Bildung vieler neuer Triebe, die ab dem Sommer mit einem Blütenstand abschließen. Nach Polarwintern mit entsprechenden Frostschäden können Sie die Sträucher auch bis ins alte Holz zurücknehmen, damit die geschädigten Pflanzen sich komplett neu aufbauen können.
Neugepflanzte Stauden kontrollieren
Sobald frostfreies Wetter dominiert, sollten Sie bei allen frisch im Herbst gepflanzten Stauden nachprüfen, ob der Frost sie nicht angehoben und damit ihre Wurzeln freigelegt hat. Dies kann nach wochenlangen Dauerfrösten durchaus der Fall sein. In der Regel genügt es dann, lockere Stauden wieder fest anzudrücken und eventuell Erde nachzufüllen. Stark ausgehebelte Pflanzen sollten Sie neu einpflanzen. Ist der Boden trocken, sollten die Gewächse ausreichend angewässert werden.
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