Voll im Trend: Ramblerrosen

Ramblerrosen gelten als die Lianen unter den Rosen. Diese Kletterrosenvariante beeindruckt durch ihre enorme Wuchskraft. Als Ramblerstützen eignen sich beispielsweise tiefwurzelnde Lärchen, Kiefern oder große Goldregen, denen die flachwurzelnden Rambler zu einer zweiten Blüte verhelfen. Pflanzen Sie die Rambler mit etwas Abstand zum Kletterbaum. Ein Pfahl oder eine alte Holzleiter erleichtern den Rosentrieben den Aufstieg.
Garten Tagestipp 28 Juni: Voll im Trend: Ramblerrosen
Sommerschnitt für Kletterpflanzen
Mit Hilfe eines Sommerschnitts können Sie den Elan der meisten Kletterpflanzen nicht nur zügeln, sondern zudem in eine größere Blütenfülle ummünzen. Schneiden Sie dazu zunächst die Seitentriebe etwa um die Hälfte zurück. Dadurch verzweigen sie sich stärker und setzen mehr Blüten an. Meistens schließen Blüten Kurztriebe ab. Je mehr Triebenden eine Kletterpflanze also hat, desto mehr Blüten bildet sie aus. Entspitzen Sie Langtriebe und führen Sie sie möglichst waagerecht. Dann kommt es zu einem Saftstau innerhalb der Triebe und in der Folge zu einer verstärkten Ausbildung von blütenreichem Seitenholz.
Richtig wässern
Mit der ansteigenden Wärme steigt auch der Wasserbedarf der Gartenpflanzen. Beim Wässern gelten drei Regel: Erstens ist Regenwasser immer Leitungswasser vorzuziehen. Zweitens sollten Sie weniger, dafür intensiver wässern. Häufige, kurze Gießgänge wirken nur oberflächliich und reichen nicht bis zu den tiefer liegenden Wurzeln. Drittens sollten Sie immer morgens und nie abends wässern, damit nasses Laub rasch abtrocknen kann und Pilzkrankheiten Einhalt geboten wird.
Lupine - Lupinus polyphyllus
Gelbblütige Weigelie - Weigela middendorffiana
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