Rasenpflege ohne Probleme

Je häufiger Sie Ihren Rasen mähen, desto schöner präsentiert er sich. Passen Sie die Schnitthöhe den Witterungsbedingungen an. Während regenreicher Perioden können Sie Ihren Zierrasen mit 2 bis 4 cm Höhe kurz halten. Bei ausgesprochen trockener Witterung sollten Sie den Rasen mit 5 bis 6 cm etwas länger halten. Für den Schnitt an schwer zugänglichen Stellen empfiehlt sich der Einsatz eines Rasentrimmers. Mit diesem Gerät kommen Sie auch in die letzten Ecken und Winkel.
Garten Tagestipp 14 Juli: Rasenpflege ohne Probleme

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Heidepflanzen pflegen
Mit den zahlreichen Sorten der Sommerheide und Winterheide können Sie Ihren Heidegarten rund um das Jahr zum Blühen bringen. Als passende Begleitpflanzen haben sich beispielsweise Heide-Nelke (Dianthus), niedrige Gräser und Nadelgehölze wie Wacholder und Kiefer bewährt. Schneiden Sie die Heidepolster ab Mitte April bis Mitte Mai um etwa 5 bis 10 cm zurück, damit sie dicht und blühwillig bleiben. Die richtige Schnittstelle liegt direkt unterhalb der letztjährigen Blütentriebe. Schonen Sie das darunter liegende Laub für einen guten Frühjahrsstart.
Spätsommerblüher
Im Frühjahr und Sommer können Bienen und Hummeln "aus dem Pollen" schöpfen. Der Blütentisch ist mehr als reichlich gedeckt, jede Menge Flugtreibstoff und Nektar steht den nützlichen Brummern zur Verfügung. Im Spätsommer sieht es jedoch anders aus: Nur noch wenige Blütensträucher laden zum Menü ein. Jede Blüte ist gesucht. Deshalb ist das Pflanzen von spätblühenden Gehölzen und Stauden nicht nur ein ästhetischer Hochgenuß, sondern auch ein ökologisch sinnvoller Beitrag zu einem naturnahen Gartenambiente.
Tipi aus Weidenruten
Wer ein preiswertes Sommergartenhaus für Kinder sucht, sollte jetzt die Vorbereitungen für ein Tipi aus Weidenruten treffen. Ein Weidentipi kostet nicht viel und bringt Spaß. Sobald der Boden offen ist, stecken Sie etwa 2 cm dicke, 2 bis 3 m lange Weidenruten in die Erde. Pflanzen Sie dazu die Ruten in einen etwa 15 cm tiefen, kreisförmigen Graben ein. Lassen Sie die Erde um die Ruten in den ersten acht Wochen nach dem Pflanzen nicht austrocknen. Mit der steigenden Frühlingswärme setzt die Wurzelbildung ein und das Tipi ergrünt im Spitzenbereich.
Alpenveilchen für den Garten
Jeder kennt Alpenveilchen als Zimmerpflanzen. Weniger bekannt ist, dass es auch Arten und Sorten gibt, die absolut winterhart sind und draußen sehr gut gedeihen. Vor allem für halbschattige, humose, gut wasserdurchlässige Standorte erweisen sich die attraktiven Blatt- und Blütenschönheiten als gute Wahl. Dabei legen sie sich gerne hohen Bäumen und lichten Sträuchern zu Füßen. Im Laufe der Jahre entfalten sie dichte Teppiche, die sortenweise vom September bis zum Frühjahr blühen.
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Rasenpflege ohne Probleme" beraten
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