Iris teilen und vermehren

Bart-Iris und ihre vielen Sorten sind üppige Sommerblüher für vollsonnige Lagen. Sie sind genügsam und kommen mit wenig Wasser aus. Ende Juli können Sie sie teilen. Vor allem ältere Pflanzenstöcke neigen in der Mitte ihrer Horste zum Verkahlen. Der Grund dafür ist einleuchtend: Als vitale Rhizompflanzen wachsen Iristriebe über die Endknospen der unterirdischen Triebe ständig in die Breite. Damit die Blühwilligkeit wieder stimuliert wird, nimmt man die Rhizome alle fünf bis sechs Jahre aus der Erde, teilt sie und pflanzt sie neu ein.
Garten Tagestipp 20 Juli: Iris teilen und vermehren
Auf Kontraste achten
Blüte, Laub und Rinde der Laubgehölze bieten eine breite Farbpalette für die Gartengestaltung. Grundsätzlich lassen sich die Grundfarben Rot, Blau und Gelb gut kombinieren. Der beste Mix ist letztendlich eine Frage des Geschmacks und der Wünsche des Gartenfreundes. Beachten sollten Sie aber immer die Farbwirkung des Umfeldes, denn die Attraktivität der Garten- und Terrassenpflanzen lebt von Kontrasten. Eine rote Kletterrose vor einer Ziegelstein-Mauer verliert deutlich an Wirkung, wie ein weißer Flieder vor einer hellen Wand nicht gut in Szene gesetzt ist.
Scharfe Messer für sauberen Schnitt
Im Herbst geht die Rasensaison ihrem Ende entgegen und Ihr Rasenmäher verlangt nach einer Wartung, damit er im Frühjahr wieder startklar ist. Grundsätzlich sollten Sie nach jedem Schnitt die Messer gründlich reinigen. Mit einem multifunktionalen, akkubetriebenen Handschleifer, der auch zum Fräsen, Bohren oder Gravieren umgerüstet werden kann, schärfen Sie jetzt zusätzlich die Mähermesser nach. Den Motor sollten Sie im Winter im Fachbetrieb warten lassen.
Lauben-Ulme - Ulmus glabra 'Pendula'
Herbst-Duftblüte - Osmanthus heterophyllus
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