Baumrinde schützen

Einen Hausbaum pflanzt man nicht alle Tage. Eine optimale Bodenvorbereitung und fachlich einwandfreie Pflanzung sollte selbstverständlich sein. Das Anwachsen Ihres Gartenbaumes können Sie auch nach dem Pflanzen weiter unterstützen. Schützen Sie die Rinde des Stammes eines frisch gepflanzten Baumes vor einem "Sonnenbrand" durch die immer stärker werdenden UV-Strahlen. Bewährt haben sich Schilfrohrmatten, die locker um den Stamm gestellt werden.
Garten Tagestipp 25 April: Baumrinde schützen
Genießen Sie die Wintersilhouetten Ihrer Gräser
"Gras ist das Haar der Mutter Erde,  die Gärten haben es bisher nur im geschorenen Zustand gefeiert." Mit diesem Satz setzte der Gartenphilosoph Karl Foerster bereits vor fast 100 Jahren den Ziergräsern ein Denkmal. Besonders imposante Vertreter der großen Gräserfamilie sind Miscanthus-Arten. Sie zaubern Struktur und Textur in jeden Garten. Vor allem auch im Winter. Dies gilt natürlich nur, wenn die Gräser (wie übrigens auch alle Beetstauden) im Herbst nicht zurückgeschnitten werden. Bringen Sie sich also nicht um den Genuss dieser Winterschönheiten.
Vorsicht beim Schnitt von Nadelgehölzen

Die meisten Nadelgehölze wie Fichten und Kiefern reagieren allergisch auf einen harten Rückschnitt bis in alte Triebpartien. Nach harten Schnitten entstehen häßliche Kahlstellen, die sich nicht mehr auswachsen. Im Bereich der jungen Triebspitzen können Sie vor allem Hecken-Nadelgehölze wie Thuja, Scheinzypressen und andere Koniferen mit schuppenartigen Nadeln schneiden. Am schnittverträglichsten sind Eiben, die bis auf ein Fünftel ihrer Größe zurückgeschnitten werden können.

Fächer-Ahorn 'Fireglow' - Acer palmatum 'Fireglow'
Fingerstrauch 'Abbotswood' - Potentilla fruticosa 'Abbotswood'
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Baumrinde schützen" beraten
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