Fruchtanlagen der Feigen schützen

Feigen tragen bis zum Laubfall dauernd Früchte. Damit die an den Triebenden sitzenden Jungfrüchte sicher durch den Winter kommen und Ihren Gaumen im nächsten Sommer erfreuen können, sollten Sie ihnen mit Hilfe von etwas Stroh oder Reisig einen Winterschutz gewähren. Packen Sie die Fruchtansätze behutsam ein und binden Sie das Schutzmaterial mit einer Schnur fest.
Garten Tagestipp 31 Oktober: Fruchtanlagen der Feigen schützen

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Astschere für dicke Äste
Eine Astschere eignet sich zum Schnitt von dicken, harten Grundästen. Dank ihrer Teleskoparme lassen sich auch starke Äste aus dicht verzweigten Sträuchern leicht entfernen. Mit den langen Stielen lassen sich auch höher entspringende Äste gut erreichen. Für eine Schere sollten Äste bis 5 cm Stärke kein Problem darstellen. Je länger der Griff, desto besser ist die Hebelwirkung und umso niedriger der ist notwendige Kraftaufwand beim Schnitt.
Rose und Clematis
Die Königin der Blumen und die Königin der Kletterpflanzen sind ein edles Paar, das immer mehr Anhänger findet. Damit die wuchsfreudige Clematis der Rose nicht zu sehr auf den Pelz rückt, empfiehlt sich die Kombination einer bereits etablierten, mindestens drei Jahre alten Rose mit einer jungen Clematis. Zur Not sorgt die Schere für Ordnung und schafft das notwendige Gleichgewicht.
Pflanzenpartner für schattige Lagen
Auch im Schatten sind schöne Gartenbilder möglich. Ideale Partner sind zum Beispiel Japanische Ahorne und rosablühende Azaleen. Damit weht ein Hauch von Fernost durch Ihren Garten. Rhododendron und Farne sind Schattengesellen, die sich unter Baumkronen wohl fühlen. Das Dreamteam Prachtspiere und Königsfarn sieht man häufig in englischen Gärten. Rodgersien und Primeln sind das I-Tüpfelchen an einem Teichufer. Stimmt die Bodenfeuchte, vertragen beide auch mehr Sonne.
Heidepflanzen pflegen
Mit den zahlreichen Sorten der Sommerheide und Winterheide können Sie Ihren Heidegarten rund um das Jahr zum Blühen bringen. Als passende Begleitpflanzen haben sich beispielsweise Heide-Nelke (Dianthus), niedrige Gräser und Nadelgehölze wie Wacholder und Kiefer bewährt. Schneiden Sie die Heidepolster ab Mitte April bis Mitte Mai um etwa 5 bis 10 cm zurück, damit sie dicht und blühwillig bleiben. Die richtige Schnittstelle liegt direkt unterhalb der letztjährigen Blütentriebe. Schonen Sie das darunter liegende Laub für einen guten Frühjahrsstart.
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Fruchtanlagen der Feigen schützen" beraten
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