Winterblühende Heckenkirsche - Lonicera purpusii

Kategorie: Gehölze
Botanischer Name: Lonicera purpusii
Deutscher Name: Winterblühende Heckenkirsche
Blütezeit (Geruch): Dezember bis März, Duft stark, süßlich
Blütenfarbe: rahmweiß, bis 2 cm
Blattfarbe, -phase: grün, sommergrün
Blattform: eiförmig-elliptisch, zugespitzt, bis 9 cm
Zapfen/Frucht: rot
Wuchshöhe: bis 300 cm
Habitus: Laubstrauch
Standort (Boden): kalkverträglich, sandig bis lehmig
Standort (Licht): sonnig bis schattig
Verwendung: Hausgarten, in Teichnähe
Herkunft: Cultivar
Winterhärte: frosthart
Wuchs allgemein: aufrecht, dicht verzweigt, Triebe bogig überhängend
Beschreibung: Langsam wüchsiger Zierstrauch mit ungewöhnlicher Duftblüte im Winter
Besonderheiten (Pflegetipp): Regelmäßiges Auslichten fördert Blütenfülle
Winterblühende Heckenkirsche

Weitere Pflanzen die Sie interressieren könnten:


Rotblühende Tataren-Heckenkirsche - Lonicera tatarica 'Arnold Red'
Breitblättrige Tataren-Heckenkirsche - Lonicera tatarica 'Latifolia'
Gold-Geißschlinge - Lonicera tellmanniana
Rote Heckenkirsche - Lonicera xylosteum
Kompost ausbringen/Staudenrückschnitt
Kompost ist ein effektiver Bodenverbesserer und günstiger Pflanzendünger in einem. Der im Gartenkompost enthaltene Stickstoff fließt sehr langsam und pflanzengerecht. Bringen Sie Ihren Gartenkompost deshalb schon im Winter aus, auch wenn der Boden gefroren ist. Sobald der Boden wieder offen ist, arbeiten Sie den Kompost oberflächennah ein. Die Aufwandmengen hängen von den zu düngenden Pflanzen ab. Man rechnet etwa 2 kg pro m². Mischen Sie bei kommenden Neupflanzungen Kompost mit in die Aushuberde. Eine 3 cm dicke Mulchschicht aus Kompost unterdrückt Unkraut und erspart lästiges Jäten.

Normalerweise erfolgt der Rückschnitt der Stauden erst im Frühjahr. Ist der Winter aber ausgesprochen regenreich und mild, kann es passieren, dass Stauden unter der Laubschicht verfaulen. Entfernen Sie deshalb ein Teil des Laub vor dem Austrieb.
Trompe d'Oeil
Mit perspektivisch nach innen laufenden Streben eines Spaliers, Holzrahmens oder Mauerreliefs entsteht ein Trompe d'Oeil-Effekt. Er gaukelt dem Auge räumliche Tiefe vor und lässt den Eindruck entstehen, der Garten setze sich hinter einer Wand oder einem Gitter fort. Weitere gestalterische Kniffe sind Fixpunkte. Das menschliche Auge schätzt Entfernungen ab, indem es nach Fixpunkten sucht, die Orientierung bieten. Wenn Sie großes Laub im Vordergrund und kleines Laub oder kurze Nadeln im Hintergrund platzieren, verlängern Sie beispielsweise eine Entfernung.
Wildobst – Die essbare und gesunde Bereicherung für Mensch und Insekt

Wildobst - Essbare Highlights im Garten

Säulenobst - Tipps zum pflanzen, schneiden und pflegen

Säulenobst - Wichtige Tipps von Pflanzung bis Schnitt vom Gartenexperten