Zierquitte 'Sanguinea Semiplena' - Chaenomeles speciosa 'Sanguinea Semiplena'

Kategorie: Gehölze
Botanischer Name: Chaenomeles speciosa 'Sanguinea Semiplena'
Deutscher Name: Zierquitte 'Sanguinea Semiplena'
Blütezeit (Geruch): April bis Mai
Blütenfarbe: hell scharlachrot, halbgefüllt, bis 4 cm
Blattfarbe, -phase: hellgrün, sommergrün
Blattform: oval, ledrig, bis 7 cm
Zapfen/Frucht: gelb oder grünlich, bis 4 cm, eßbar
Wuchshöhe: bis 150 cm
Habitus: Laubstrauch
Standort (Boden): kalkempfindlich,sandig bis lehmig
Standort (Licht): sonnig bis halbschattig
Verwendung: Hausgarten, Wildobst, Heidegarten, Vogelschutzgehölz, Vogelnährgehölz, Bienenweide, Blütentriebe für die Vase, Dachgarten, frosthartes Kübelgehölz
Herkunft: Cultivar
Rinde: Kurzdornen
Winterhärte: gut frosthart
Wuchs allgemein: breitausladend
Beschreibung: Extrem robuster Strauch mit scharlachroten Blüten
Besonderheiten (Pflegetipp): Mit zunehmend Alter harte Rückschnitte schlecht vertragend. Graben im Wurzelbereich vermeiden
Zierquitte 'Sanguinea Semiplena'

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Tannen- oder Fichtenzapfen?
Die Zapfen der Tannen sitzen immer aufrecht auf den Zweigen - wie Kerzen auf einer Geburtstagstorte. Sie zerfallen noch am Baum, die Zapfenspindeln bleiben stehen und nur die einzelnen Zapfenschuppen fallen zu Boden. Dagegen hängen alle Fichtenzapfen grundsätzlich unten an den Zweigen und fallen als geschlossene Einheit vom Baum.
Astern und Chrysanthemen teilen
Wenn Gartenstauden wie Astern und Chrysanthemen ein gewisses Alter erreicht haben, teilt man im Frühjahr ihre Horste, um sie zu neuer Blühkraft anzuregen. Auch zu groß gewordene Stauden können mit dem Spaten im Gartenzaum gehalten werden. Für den Einsteiger bedarf es einiger Überwindung, den Spaten in der Mitte des Horstes anzusetzen. Versetzen Sie der scharfen Spatenscheide einen Ruck und schon sind die Stauden geteilt. Kleinere Horste lassen sich auch mit zwei gegeneinander gestellten Grabegabeln zerlegen. Natürlich können Sie im Frühjahr auch Stauden verpflanzen. Bevor Sie die Pflanzen neu einsetzen, sollten Sie die Pflanzgrube mit ausgereiftem Gartenkompost oder einer guten Pflanzerde aufbessern.
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