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Topinambur

Topinambur (Helianthus tuberosus) ist eine attraktive mehrjährige Sonnenblumenart, die Zierde und Nutzen gleichermaßen in sich vereint. Sie blüht gelb von August bis Oktober. Die kleinen Sonnenblumen thronen auf teils 2 Meter hohen Stielen. Daneben bilden die Pflanzen unterirdische, längliche Knollen aus. Diese Knollen sind ein leckeres Wurzelgemüse, das am besten mit Kartoffeln vergleichbar ist. Es kann allerdings auch roh verköstigt werden. Topinambur ist eine äußerst anspruchslose Zierpflanze, die lediglich ausreichend Wasser verlangt. Sie stammt ursprünglich aus Amerika und wurde im 17. Jahrhundert nach Europa eingeführt. Bereits die Indianer nutzen die Knollen als Gemüse.

Falllaub entfernen

Wenn im Herbst Bäume und Sträucher ihr Laub fallen lassen, steht für alle Rasenfreunde die letzte Pflegemaßnahme für den grünen Teppich auf dem Programm. Blätter und sonstige Abfälle sollten nicht zu lange auf dem Rasen liegen bleiben, denn eine solche Blattdecke behindert das rasche Abtrocknen der Flächen. Ein Zuviel an Feuchte begünstigt in der Folge wiederum Rasenkrankheiten. Entfernen Sie deshalb alles Laub rasenschonend mit einem Reisigbesen oder Rechen. Etwas Laub sollte allerdings in einer stillen Gartenecke liegen bleiben. Unter dem Laub finden Vögel auch während der Wintertage immer wieder Würmer und Insekten als wichtige Nahrungsquelle.

Dahlien und Gladiolen überwintern

Langsam wird es Zeit, an das frostfreie Überwintern der Dahlien- und Gladiolengewächse zu denken. Nach den ersten Nachtfrösten, also in einigen Regionen bereits gegen Mitte Oktober, sollten die Knollen sorgfältig, am besten mit einer Grabegabel, aus der Erde geholt werden. Lassen Sie die Knollen etwas abtrocknen. Danach können Sie sie an einer frostfreien Stelle im Keller einlagern. Während des Winters sollten Sie regelmäßig die Knollenfeuchte überprüfen. Eventuell müssen die Knollen leicht gegossen werden.

Pampasgras erfolgreich überwintern

Gräser lieben vollsonnige, warme Standorte. Auch das Pampasgras macht da keine Ausnahme und ist vor allem gegen Winternässe empfindlich. Binden Sie die Horste im Herbst schopfartig zusammen. So wird Regen vom nässeempfindlichen Herz der Pflanzen weggeleitet. Im Frühjahr wird der Schopf geöffnet und die Halme auf etwa 50 cm zurückgeschnitten. In besonders kalten Regionen, die durch kontinentale Kälte oder Höhenlagen geprägt sind, können Sie die Horste zusätzlich mit einer dicken Laubschicht einpacken.