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Containerrosen

06-19 ContainerrosenDank Containerrosen ist das Einpflanzen von üppig blühenden Rosenstämmen in sommerlicher Hitze im Garten risikolos möglich. Die feinen, lebensnotwendigen Feinwurzeln bleiben im festen Wurzelballen der Qualitätsware aus unserer GartenBaumschule beim Pflanzen unversehrt. Achten Sie jedoch unbedingt darauf, die Rosen danach fortlaufend zu bewässern.

Balkongarten

06-18 BalkongartenDenken Sie daran, dass fleißige Sommerblüher ständig neue Nährstoffe brauchen, damit sie üppig blühen können. Vor allen Dingen nach dem ersten Blütenflor wird es Zeit für einen Nachschub an neuer Blütenenergie. Vermeiden Sie jedoch Überdosierungen und achten Sie auf die Verpackungshinweise.

Teichpflege

06-17 TeichpflegeWenn sich im Sommer das Wasser im Teich erwärmt, können Algen den Wasserspaß beeinträchtigen. Es gibt zwar viele Präparate zur Algenbekämpfung, trotzdem ist das Abfischen der Fadenalgen mit einem Netz immer noch die schnellste und vor allem umweltverträglichste Methode.

Chinesischer Blumen-Hartriegel (Cornus kousa var. chinensis)

06-16 Chinesischer Blumen-HartriegelWer seinem Garten fernöstliches Flair verleihen möchte, liegt mit diesem chinesischen Aristokraten richtig. Nach der imposanten Blüte zieren himbeerartige, rosafarbene Früchte den pittoresken Edelstrauch. Einen weiteren farblichen Höhepunkt bringt das leuchtend orangerote Herbstlaub. Der Baumstrauch wächst trichterförmig.Verwendung: Hausgarten, Heidegarten, Japangarten, in Teichnähe. Pflegetipp: Geschützter Standort; Rückschnitt möglich, verunstaltet jedoch die malerische Wuchsschönheit

Buchsbaum selbst vermehren

06-15 Buchsbaum selbst vermehrenSchneiden Sie im Juni vorsichtig einige junge Zweige von größeren Buchspflanzen ab. Achten Sie bei der Triebernte darauf, dass keine unschönen Dellen an der Mutterpflanze entstehen. Entfernen Sie von den etwa 8 bis 10 cm langen Stecklingen die untersten Blätter. Bohren Sie mit einem Holzstöckchen die Stecklöcher vor. Stecken Sie nun die Stecklinge in die lockere Gartenerde und drücken Sie sie an. Das Überspannen der Fläche mit einem Vlies sorgt für die notwendige Luftfeuchte. Nach 8 Wochen haben sich an den Stecklinge so viele Wurzeln gebildet, dass Sie sie ernten und an der gewünschten Stelle im Garten einpflanzen können.

Hecken ausbessern und reparieren

06-14 Hecken ausbessernWüchsige Heckengehölze wie Hainbuche und Liguster schließen kleinere Spalten selbst. Bei mittelgroßen Lücken können Sie durch das Umleiten von Nachbartrieben die Hecke ausbessern. Führen Sie die Triebe einfach an Bambusstäben entlang, die die Lücke überbrücken. Kürzen Sie die Triebspitzen ein, um den Austrieb möglichst vieler Seitenknospen zu erzwingen. Ausgesprochen große Löcher können nur durch das Nachpflanzen identischer Ersatzpflanzen behoben werden. Achten Sie unbedingt darauf, dass nur die gleiche Art bzw. Sorte gepflanzt wird.

Verblühtes bei Rhododendren ausbrechen

06-13 Verblühtes bei Rhododendren ausbrechenEntfernen Sie die welken Blütenstände aus den Rhododendren so schnell wie möglich. Sie unterbinden damit die Entwicklung von Samenkapseln, die vor allem junge Pflanzen schwächt. Umschließen Sie den Blütenstand vorsichtig mit der Hand und brechen Sie ihn mit einem kleinen Ruck aus. Die leicht klebrigen Blütenreste brechen meist über einer bereits treibenden Knospe. Diese neue Knospe darf keinesfalls beschädigt werden, weil aus ihr die Blüten für das nächste Jahr erwachsen.

Blaue Hortensien

06-12 Blaue HortensienWer Hortensien pflanzt, wünscht sich himmelblaue Blüten. Leider stellt sich das Blütenblau nicht auf allen Standorten von alleine ein. Achten Sie zunächst auf den richtigen Standort. Hortensien lieben halbschattige Plätze und ausreichende Bodenfeuchtigkeit. Will Ihre Hortensie trotzdem nicht blau machen, hilft nur noch das Umfärben mit Aluminiumsalzen. Geben Sie die Ammoniak-Alaun-Lösung mit ins Gießwasser. Bei vielen Sorten stellt sich bereits nach kurzer Zeit der gewünschte Farbeffekt ein.

Clematis-Welke

06-11 Clematis-WelkeDie Geißel aller Clematisfreunde ist die Clematiswelke. Die gefürchtete Pilzkrankheit bewirkt ein plötzliches Welken und Absterben von einzelnen Trieben. Eine Bekämpfung mit chemischen Pflanzenschutzmitteln ist nicht möglich. Linderung schafft die Wahl eines tiefgründigen, unverdichteten Bodens und die Wahl robuster Sorten (Clematis viticella). Pflanzen Sie Clematis etwa 10 cm tiefer als sie im Topf gestanden haben. Dann haben befallene Pflanzen genügend unterirdische Reserveknospen, aus denen sie sich neu aufbauen können.