Japanische Blütenkirschen (Prunus-Sorten)

Zauberhafte Blütenkirschen sind herrliche Blütenbäume in zartesten Weiß- und Rosatönen, wohl unsere auffallendsten Frühjahrsbäume überhaupt. Unterschiedlich gefüllte und gefärbte Blüten und Wuchsformen von streng säulenförmig bis breit ausladend machen es jedem Gartenfreund leicht, die passende Blütenkirsche zu finden. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Viele Sorten verwöhnen den Gartenfreund zusätzlich mit einer gelborangefarbenen Herbstfärbung. Verwendet werden können die Blütenträume in größeren Hausgärten und "Japangärten". Die Blütentriebe eignen sich für einen Schnitt.
Garten Tagestipp 4 Mai: Japanische Blütenkirschen (Prunus-Sorten)

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Wühlmäuse und Maulwürfe
Wühlmäuse und Maulwürfe haben einen empfindlichen Geruchs- und Gehörsinn. Daraus leiten sich verschiedene Bekämpfungsmethoden ab. Bestimmte Pflanzen wie Kaiserkrone und starke Gerüche, beispielsweise von einer Holunderblätterjauche, sollen die Nager vertreiben helfen. Empfohlen wird auch das Eingraben einer Eisenstange. Mit einer zweiten Eisenstange schlagen Sie dagegen. Auch eingegrabene Flaschen erzeugen Windgeräusche, bei denen die ungebetenen Gäste  Reißaus nehmen. Sicherheitshalber sollten Sie aber die Wurzeln empfindlicher Pflanzen vor Wühlmäusen durch das Eingraben von Drahtkörben schützen.
Späte Rasensaat
Im September können Sie immer noch Rasen aussäen. Gleichmäßige Feuchte und milde Witterung sorgen für ein gutes Auflaufen der Saat. Falls durch Frühfröste Kahlstellen entstehen sollten, können diese im nächsten Frühjahr nachgesät und damit geschlossen werden.
Blattlaus im Zaum halten
Läuse, die an den weichen Spitzen der frischen Pflanzentriebe saugen, können bei einem Massenbefall den Gartenspaß trüben. Tröstlich: Ab April kommt es oft zu einem massiven Auftreten, das im Mai wiederum rasch abklingt und im Juni verschwindet. Wer nicht warten will, kann mit durch vorbeugende Maßnahmen den Befall einschränken. Fördern Sie Nützlinge. Vermeiden Sie eine übertriebene Stickstoffdüngung und Trockenstress. "Durstige" Pflanzen sind besonders lausgefährdet.