Iris

Bis weit in den Sommer hinein erblühen die höheren Bart-Iris, die auch als Schwertlilien bekannt sind. Die Sortenvielfalt ist erstaunlich, kaum eine Farbnuance fehlt. Die meisten Arten lieben einen normalen, gehaltvollen, auch lehmigen Gartenboden in voller Sonne. Die Kalk liebenden Sonnenanbeter kommen auch in knalligen Südlagen gut zurecht. Was sie nicht vertragen, sind Schatten und Staunässe. Entsprechend sollte die Partnerwahl getroffen werden: Salbei, Mohn oder Stauden-Lein harmonieren vortrefflich mit dieser außergewöhnlichen Blume.
Garten Tagestipp 10 Juni: Iris

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Topfrand lassen
Wählen Sie für Ihre Pflanzen ausreichend große Kübel, in denen sich die Wurzeln frei und ohne Krümmungen entfalten können. Ideal ist ein Abstand von etwa zehn Zentimetern zwischen der Gefäßwand und den Wurzeln bzw. Ballen von Containergehölzen. Der frisch bepflanzte Kübel wird ausgiebig gewässert. Wenn die Erde sich danach gesetzt hat, sollte ein etwa drei bis fünf Zentimeter hoher Gießrand verbleiben.
Alte Obstsorten wieder entdecken
Es gibt viel mehr Obstsorten als in den Supermärkten zu finden ist. Besonders alte Apfel- und Birnensorten erleben seit einigen Jahren eine Renaissance. Mit ihren geschmackvollen Früchten begeistern sie immer mehr Gartenfreunde, die diese Vielfalt schätzen. Zudem sind die Altsorten erprobt, denn sie haben sich seit vielen Jahrzehnten in zahllosen Gärten bewährt. Bei vielen alten Sorten gilt tatsächlich einmal die Formel Alt=Gut.
Erdbeerjungpflanzen pflegen
Arbeiten Sie vor der Pflanzung reichlich organisches Material wie Kompost oder eine gute Pflanzerde ins Erdbeerbeet ein. Dazu kommt ein organischer Dünger, der für den richtigen Startschuß sorgt. Die Ballen der Jungpflanzen müssen gut feucht sein. Eine Strohunterlage hält die Früchte sauber. Saubere Früchte sind weniger krankheitsanfällig. Wenn Sie selbst Erdbeeren vermehren wollen, nutzen Sie dazu einige der vielen Ausläufer der Pflanzen.