Winterschutz für Rosenstämme

Rosenstämme sind in Regel ausreichend frostharte Gartengehölze, leiden aber an exponierten Stellen unter Trockenschäden durch Ostwinde. Packen Sie die Kronen deshalb mit Materialien wie Nadelreisig und Sackleinen ein, die Sie locker um die Äste binden.
Garten Tagestipp 20 Dezember: Winterschutz für Rosenstämme

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Nadelsträucher - immergrüne Skulpturen der anspruchslosen Art
Völlig zu Unrecht werden Nadelgehölze häufig als fremdländisch und damit ökologisch wertlos abqualifiziert. Dabei agieren viele Sorten im Frühling als Pollenspender für Bienen & Co. Sie bieten mit ihrem Ganzjahres-Grün Vögeln und anderen Tieren auch im Winter sicheren, da nicht einsehbaren Schutz. Nadelsträucher und -bäume sind fast ausschließlich immergrüne Gehölze, die durch teils bizarre Wuchsformen, herrlichen Zapfenschmuck oder auch nur durch ihr frischgrünes Nadelkleid auffallen. Vor allem im Winter, wenn sich Stauden und Sommerblumen für mindestens ein halbes Jahr komplett zurückziehen, belebt die immerblaue, immergelbe oder immergrüne Benadelung der vielen Zwergformen auch kleine kahle Gärten.
Zierendes Hochbeet setzt farbige Akzente
Fertig-Hochbeete sind in, denn sie bieten viele Vorteile vor allem für kleinere Gärten, aber auch auf Terrassen und Balkonen. Ihre schwungvolle Form lockert z.B. gleichförmige Rasenflächen auf. Ihr Standort kann jederzeit neu gewählt werden. Selbst einem Umzug in einen anderen Garten machen sie mit. Mit einer passenden Teichfolie können die Hochbeete auch zu Hochteichen umfunktioniert werden.
Pfahl nicht vergessen
Ein Pfahl hilft einem Hausbaum oder einem großen Strauch, sich im Gartenboden zu verankern. Schlagen Sie den Pfahl entgegen der Hauptwindrichtung ein. Die Befestigung der Gehölze mit Draht ist gefährlich, da er die Äste einschnüren kann. Mit Kokosstricken fixieren Sie den Baum sicher am Pfahl. Überprüfen Sie in den Folgejahren die Stricke auf guten Halt.
Iris teilen und vermehren
Bart-Iris und ihre vielen Sorten sind üppige Sommerblüher für vollsonnige Lagen. Sie sind genügsam und kommen mit wenig Wasser aus. Ende Juli können Sie sie teilen. Vor allem ältere Pflanzenstöcke neigen in der Mitte ihrer Horste zum Verkahlen. Der Grund dafür ist einleuchtend: Als vitale Rhizompflanzen wachsen Iristriebe über die Endknospen der unterirdischen Triebe ständig in die Breite. Damit die Blühwilligkeit wieder stimuliert wird, nimmt man die Rhizome alle fünf bis sechs Jahre aus der Erde, teilt sie und pflanzt sie neu ein.
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Winterschutz für Rosenstämme" beraten
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