Tipi aus Weidenruten

Wer ein preiswertes Sommergartenhaus für Kinder sucht, sollte jetzt die Vorbereitungen für ein Tipi aus Weidenruten treffen. Ein Weidentipi kostet nicht viel und bringt Spaß. Sobald der Boden offen ist, stecken Sie etwa 2 cm dicke, 2 bis 3 m lange Weidenruten in die Erde. Pflanzen Sie dazu die Ruten in einen etwa 15 cm tiefen, kreisförmigen Graben ein. Lassen Sie die Erde um die Ruten in den ersten acht Wochen nach dem Pflanzen nicht austrocknen. Mit der steigenden Frühlingswärme setzt die Wurzelbildung ein und das Tipi ergrünt im Spitzenbereich.
Garten Tagestipp 19 Februar: Tipi aus Weidenruten

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Balkongarten
Oft kauft das Auge mit und es können sonnenliebende Balkonpflanzen in schattigen Terrassenecken landen. Dann wird aus Pflanzenlust rasch Pflanzenfrust. Wählen Sie deshalb für absonnige Lagen echte Schattenhelden aus. Mit Fuchsien, Begonien und Fleißigem Lieschen stehen Ihnen blütenreiche Balkonblumen für Nordseiten zur Verfügung. Mit Hosta und Hortensien können Sie zudem schicke Kübel bepflanzen. Auch Männertreu, Buntnessel und Zierkohl kommen mit absonnigen Bereichen zurecht.
Kindergerechte Gärten
Damit Ihr Garten ein Kinderparadies wird, sollten Sie bei der Planung die Aktivitäten der Piepmätze bereits mit einplanen. Reservieren Sie eine Ecke des Gartens für die Kleinen zum Spielen. Dazu gehören ein Erdhügel, eine kleine Hecke und ein liegender Baumstamm, solange der gepflanzte Kletterbaum noch nicht tragfähig ist. Ein Weiden-Tipi ist für Kinder ein idealer Raum, um ungestört ihren Spielwünschen zu frönen und Abenteuer zu erleben. Im einem Gartenhaus kann man sich bei Regen aufhalten.
Werkzeugpflege
Die Winterszeit ist ideal, um Motorgeräte und Werkzeuge zu warten, damit sie zum Saisonbeginn in einem einwandfreien Zustand sind. Bei Rasenmähern empfiehlt sich eine gründliche Inspektion. Apropos Werkzeuge: Achten Sie bei der Anschaffung neuer Gerätschaften auf deren Zweckmäßigkeit und Qualität. Solide Gartengeräte sind etwas teurer in der Anschaffung, lohnen aber auf Dauer die Investition.
Sommerschnitt bei Obstbäumen
Nicht nur bei Rosen, auch bei bestimmten Obstarten ist ein Sommerschnitt der Triebe sinnvoll. Bei Apfel- und Birnenspalierbäumen werden lange Triebe eingekürzt (Pinzieren). So wird der Wachstumsdrang der Bäume gezügelt. Im pinzierten Trieb entsteht ein Saftstau, der zu einer Neubildung von Trieben führt, die mehr Blütenknospen anlegen als der ungeschnittene Trieb. Auch Süß- und Sauerkirschen und Beerensträucher werden nach der Ernte ausgelichtet.
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Tipi aus Weidenruten" beraten
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