Stauden zurückschneiden

Sobald es die Witterung erlaubt, sollten Sie Ihre Stauden zurückschneiden und ausputzen. Bei vielen Arten können Sie die Triebe ohne Schere einfach ausbrechen. Andere sind zäher und werden möglichst erdnah abgeschnitten. Schieben Sie diese Arbeit nicht zu lange hinaus, denn der Austrieb vieler Stauden vollzieht sich mitunter explosionsartig. In den neuen Jungtrieben lassen sich dürre Triebreste aus dem letzten Jahr dann nicht mehr so leicht ohne Beschädigung entfernt werden.
Garten Tagestipp 16 Februar: Stauden zurückschneiden
Spaten säubern
Wertvolle Gartengeräte wie Spaten sollten Sie gut pflegen. Wenn die Saison ausklingt, ist die beste Zeit gekommen, um das Spatenblatt mit einer Bürste von Erdklumpen zu befreien und mit einem Lappen blank zu wischen. Mit einem Schmirgelblatt lassen sich hartnäckige Roststellen leicht entfernen. Anschließend wird das Blatt mit Bohnerwachs oder Leinöl eingefettet, damit sich kein Rost mehr breit machen kann. Bei Edelstahlspaten ist das Einfetten nicht nötig.
Partner für Rhododendron
Rhododendron stehen am liebsten auf kühlfeuchtem Humus. Durch den Lebendmulch, den etwa Waldsteinien bilden können, werden die flach streifenden Wurzeln vor direkter Besonnung geschützt. Flächig breitet sich auch die Schaumblüte (Tiarella) aus. Die weißen Blütenkerzen des etwa 30 cm hoch werdenden Bodenbegrüners erscheinen von April bis Juni und bringen Licht und Helligkeit in dunklere Gartenwinkel. Elfenblumen (Epimedium) machen ihrem Namen mit elfenhaft zierlich-kleinen Blüten in gelb, weiß, lila oder rosa alle Ehre.
Zaubernuß 'Barmstedt's Gold' - Hamamelis intermedia 'Barmstedt's Gold'
Mannsblut 'Magical White' - Hypericum inodorum 'Magical White'
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Stauden zurückschneiden" beraten
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