Standortwahl für Stauden

Ein Staudenbeet bietet rund ums Jahr Freude. Von den ersten Frühlingsblühern wie Gemswurz bis zu den Herbst-Astern gibt es immer etwas zu bewundern. Achten Sie bei der Anlage aber nicht nur auf die richtige Farbmischung und Blütenzeitstaffelung, sondern auch auf einen artgerechten Standplatz. Es ist ein großer Unterschied ob Sie beispielsweise eine Sonnen- oder Schattenstaude pflanzen, ob Ihr Boden trocken oder feucht, leicht oder schwer ist. Nur an ihrem Lieblingsstandort wird sich eine Staude gesund und prächtig entwickeln.
Garten Tagestipp 25 Februar: Standortwahl für Stauden
Alpenveilchen für den Garten
Jeder kennt Alpenveilchen als Zimmerpflanzen. Weniger bekannt ist, dass es auch Arten und Sorten gibt, die absolut winterhart sind und draußen sehr gut gedeihen. Vor allem für halbschattige, humose, gut wasserdurchlässige Standorte erweisen sich die attraktiven Blatt- und Blütenschönheiten als gute Wahl. Dabei legen sie sich gerne hohen Bäumen und lichten Sträuchern zu Füßen. Im Laufe der Jahre entfalten sie dichte Teppiche, die sortenweise vom September bis zum Frühjahr blühen.
Wühlmäuse und Maulwürfe
Wühlmäuse und Maulwürfe haben einen empfindlichen Geruchs- und Gehörsinn. Daraus leiten sich verschiedene Bekämpfungsmethoden ab. Bestimmte Pflanzen wie Kaiserkrone und starke Gerüche, beispielsweise von einer Holunderblätterjauche, sollen die Nager vertreiben helfen. Empfohlen wird auch das Eingraben einer Eisenstange. Mit einer zweiten Eisenstange schlagen Sie dagegen. Auch eingegrabene Flaschen erzeugen Windgeräusche, bei denen die ungebetenen Gäste  Reißaus nehmen. Sicherheitshalber sollten Sie aber die Wurzeln empfindlicher Pflanzen vor Wühlmäusen durch das Eingraben von Drahtkörben schützen.
Tulpen-Magnolie 'Heaven Scent' - Magnolia 'Heaven Scent'
Malve 'Marina' - Malva sylvestris 'Marina'
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