Sommerblumen als Blütenspender

Je kleiner die grüne Oase, desto mehr Abwechslung wünscht man sich. Sommerblumen bieten jährlich aufs Neue die Möglichkeit die Blütenterrasse bzw. den Blütengarten neu und markant zu inszenieren. Die erstaunliche Vielfalt an Sorten und Farben ist der richtige Fundus für alle Gartenfreunde. Sie können entweder vorkultivierte Jungpflanzen, Saatgut oder prachtvolle Blütenpflanzen beziehen. Bewährte Sommerblumen sind Stockrosen, Scabiosen und Tagetes, um nur einige zu nennen.
Garten Tagestipp 19 April: Sommerblumen als Blütenspender
Clematis-Welke
Die Geißel aller Clematisfreunde ist die Clematiswelke. Die gefürchtete Pilzkrankheit bewirkt ein plötzliches Welken und Absterben von einzelnen Trieben. Eine Bekämpfung mit chemischen Pflanzenschutzmitteln ist nicht möglich. Linderung schafft die Wahl eines tiefgründigen, unverdichteten Bodens und die Wahl robuster Sorten (Clematis viticella). Pflanzen Sie Clematis etwa 10 cm tiefer als sie im Topf gestanden haben. Dann haben befallene Pflanzen genügend unterirdische Reserveknospen, aus denen sie sich neu aufbauen können.
Forysthien (Goldglöckchen)
Wenn die Forsythien blühen, ist der Frühling nicht mehr weit. Die gelbblühenden Ziersträucher werden mittlerweile auch in guten Zwergsorten angeboten, die mit Maßen unter 100 cm dauerhaft klein bleiben. Forsythienblüten sitzen an ein- und zweijährigen Trieben. Kürzen Sie nach der Blüte die verblühten Triebe um etwa ein Drittel ein. Entfernen Sie anschließend alte, abgetragene Triebe bodennah. Durch diesen Turnus leidet die Blütenfülle im nächsten Jahr nicht.
Linearblättrige Berberitzen-Sorte - Berberis linearifolia 'Orange King'
Rotlaubige Fasanenspiere - Physocarpus opulifolius 'Diabolo®'
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Sommerblumen als Blütenspender" beraten
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