Rückschnitt öfterblühender Gartenrosen

Öfterblühende Gartenrosen wie Edel-, Beet- und Zwergrosen blühen an den diesjährigen Trieben. Sie blühen nach einem mutigen Rückschnitt noch schöner. Schneiden Sie die Triebe bis auf vier bis fünf gut ausgebildete Knospen zurück. Bei Edelrosen bedeutet dies eine Schnitttiefe bis auf etwa 20 cm, bei Beetrosen bis 15 cm. Der ideale Schnittzeitpunkt ist gekommen, wenn die Forsythien blühen. Beim Schnitt können Sie vorzeitige Triebe bedenkenlos entfernen.
Garten Tagestipp 2 März: Rückschnitt öfterblühender Gartenrosen

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Steingarten schützen
Wer in rauen Lagen zu Hause ist, sollte seine Steingartenstauden mit einer lockeren Schutzdecke aus Nadelreisig schützen. Das Umhüllen der Seitenwände eines beheizten Gewächshauses hilft Heizkosten reduzieren. Entfernen Sie den Energieschutz aber wieder Anfang März, damit möglichst viel Licht ins das Gewächshaus fallen kann.
Winterschutz für empfindliche Bäume
Ein Garten ohne Hausbaum ist irgendwie unvollkommen. Deshalb pflanzen viele Gartenfreunde kleinkronige Bäume. Die Jungbäume sind jedoch in den ersten Standjahren empfindlich, vor allem ihr Stamm kann unter Frostrissen leiden. Diese entstehen, wenn während sonniger Wintertage Saft durch den Stamm fließt, es nachts aber wieder friert. Eine Ummantelung der Stämme mit Maschendraht, die mit feinem Laub aufgefüllt wird, hat sich als Frostschutz bewährt.
Schnitt der frühjahrsblühenden Clematis
Von April bis Mai blühende Megawachser wie Clematis alpina und Cl. montana sind "zivilisierte" Wildclematis. Rasch begrünen sie häßliche Gestelle, Carports und unansehnliche Dächer. Auch Bäumen mit einer lichten, stabilen Krone verhelfen sie zu einer zweiten Blüte. Die Vogelschutzgehölze und Bienenweiden wachsen übrigens auch sehr gut im trockenen Schatten. Auch die Pflege ist denkbar einfach, denn sie brauchen überhaupt keinen Schnitt. Ist ein Rückschnitt aus Platzgründen unvermeidlich, sollte dieser unmittelbar nach der Blüte stattfinden.
Wichtige Teicharbeiten im Herbst
Wenn der Herbst vor der Tür steht, sollten Sie Ihren Teich von Laub, abgestorbenen Pflanzenteilen und Bodenschlamm befreien. Stehen Bäume und Sträucher in unmittelbarer Nähe des Teiches, empfiehlt sich das Spannen eines Laubschutznetzes. Laub im Teich fördert die Bildung von Faulgasen, die dem Teichleben böse zusetzen können. Vor dem Winter müssen Teichpumpen, die nicht tiefer als 80 cm im Wasser sitzen, herausgenommen werden. Lagern Sie die gesäuberten Pumpen frostfrei in einem gefüllten Wasserbehälter. Sinkt die Wassertemperatur unter 10 °C, können Sie die Fütterung der Fische einstellen. Eishalter halten die Oberfläche frei und fördern den Gasaustausch. Pflanzen können in der Regel im Teich überwintern.
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Rückschnitt öfterblühender Gartenrosen" beraten
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