Rosenkrankheiten vorbeugen

Vorbeugen ist besser als heilen, wählen Sie deshalb für Gartenrosen unbedingt einen rosengerechten Standort mit viel Sonne. An einer sonnigen, luftigen Lage kann das Rosenblatt nach einem Regenguß rasch abtrocknen. Auf trockenem Rosenlaub können sich lästige Pilzkrankheiten wie Sternrußtau und Mehltau nur sehr beschwerlich ausbreiten. Eine weitere Präventivmaßnahme ist die Wahl robuster Rosensorten. Achten Sie auf das ADR-Prädikat, das besonders robuste Rosensorten auszeichnet. Entsorgen Sie Schnittgut und von Pilzen befallenes Laub über den Hausmüll.
Garten Tagestipp 24 März: Rosenkrankheiten vorbeugen
Astern überwintern
Herbst-Astern und andere spät blühende Gartenstauden sind bis zum Frost wuchsaktiv. In der freien Natur schützt eine natürliche Laubdecke die Wurzelstöcke vor eisigen Tiefsttemperaturen. Im Garten hat Nadelreisig den gleichen Effekt. Damit dieser Winterschutz wie ein Mantel dicht über die Stauden gelegt werden kann, werden die abgeblühten Triebe bis auf 20 cm eingekürzt. Nur so entsteht ein schützendes Luftpolster. Tipp: Nach Jahren lässt die Blühwilligkeit alter Asternstöcke erfahrungsgemäß nach. Ein Teilen der Pflanzen mit dem Spaten sorgt für neue Vitalität.
Rosen und Stauden
Rosen und sonnenliebende Stauden bieten unzählige Verwendungsmöglichkeiten. Geeignet sind beispielsweise niedrige Stauden wie Frauenmantel, Katzenminze, Glockenblumen und Lavendel zur Unterpflanzung von Edel- und Strauchrosen. Hinter Beetrosen ragen gerne imposante Rittersporne mit ihren mächtigen Blütenlanzen empor. Zu Wildrosen passen Gräser aller Art. Wenn die Stauden die Rosen zu sehr bedrängen, sorgen Schere und Spaten für Ordnung.
Blaue Atlas-Zeder, Blau-Zeder - Cedrus atlantica 'Glauca'
Higan-Kirsche, Frühlings-Kirsche - Prunus subhirtella
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