Rosendüngung

Anfang Juli sollten Sie Ihre Rosen ein letztes Mal mit Stickstoff düngen. Wässern Sie den Dünger bei trockener Witterung gut ein. Spätere Stickstoffgaben schränken die Frosthärte der Triebe stark ein.
Garten Tagestipp 12 Juli: Rosendüngung

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Auf die Haltung kommt es an
Gartenarbeit ist eine wertvolle Fitnessquelle, die für viel Spaß, frische Luft und Bewegung sorgt. Allerdings sollte sie nicht mit Rückenschmerzen und Verspannungen enden. Wichtigste Regel: Halten Sie beim Heben und Pflanzen den Rücken gerade und legen Sie das Kinn auf die Brust. Das Gartenworkout sollte aus Beinen und Armen kommen und nicht die Bandscheiben unnötig strapazieren. Kurzum: Bewahren Sie Haltung, auch wenn es anfangs ungewohnt ist.
Sommerblumen aussäen
Wenn Sie jetzt Ihre Aussaaten für kälteempfindliche Sommerblumen vorbereiten, können Sie ab Mitte Mai, nach den Eisheiligen, mit gut belaubten Jungpflanzen in die neue Blütensaison starten. Das brauchen Sie für den Blühvorsprung: Saat, Aussaatgefäße, Wasserzerstäuber, ein Brett zum Andrücken der Erde und Etiketten. Füllen Sie die Schale mit Aussaaterde. Säen Sie direkt aus der Tüte. Mit Erde abdecken und mit einem Brett leicht andrücken. Etikettieren und mit dem Zerstäuber besprühen. Stellen Sie die Saat in einem hellen Raum bei 15° C auf.
Genießen Sie die Wintersilhouetten Ihrer Gräser
"Gras ist das Haar der Mutter Erde,  die Gärten haben es bisher nur im geschorenen Zustand gefeiert." Mit diesem Satz setzte der Gartenphilosoph Karl Foerster bereits vor fast 100 Jahren den Ziergräsern ein Denkmal. Besonders imposante Vertreter der großen Gräserfamilie sind Miscanthus-Arten. Sie zaubern Struktur und Textur in jeden Garten. Vor allem auch im Winter. Dies gilt natürlich nur, wenn die Gräser (wie übrigens auch alle Beetstauden) im Herbst nicht zurückgeschnitten werden. Bringen Sie sich also nicht um den Genuss dieser Winterschönheiten.
Rose und Clematis
Die Königin der Blumen und die Königin der Kletterpflanzen sind ein edles Paar, das immer mehr Anhänger findet. Damit die wuchsfreudige Clematis der Rose nicht zu sehr auf den Pelz rückt, empfiehlt sich die Kombination einer bereits etablierten, mindestens drei Jahre alten Rose mit einer jungen Clematis. Zur Not sorgt die Schere für Ordnung und schafft das notwendige Gleichgewicht.
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Rosendüngung" beraten
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