Pflanzenreste als Wärmepolster

Ein Winterschutz lohnt sich immer, auch wenn er etwas Arbeit macht. Vor allem junge Stauden danken Ihnen diese Maßnahme mit einem zügigen Weiterwachsen selbst nach einem warmen Winter ohne scharfe Frosteinbrüche. Lassen Sie einfach Schnittreste und Falllaub als Wärmepolster in den Beeten liegen. Sie bedecken den Wurzelstock wie einen Mantel und schützen vor Temperaturschwankungen.
Garten Tagestipp 13 Dezember: Pflanzenreste als Wärmepolster
Tipi aus Weidenruten
Wer ein preiswertes Sommergartenhaus für Kinder sucht, sollte jetzt die Vorbereitungen für ein Tipi aus Weidenruten treffen. Ein Weidentipi kostet nicht viel und bringt Spaß. Sobald der Boden offen ist, stecken Sie etwa 2 cm dicke, 2 bis 3 m lange Weidenruten in die Erde. Pflanzen Sie dazu die Ruten in einen etwa 15 cm tiefen, kreisförmigen Graben ein. Lassen Sie die Erde um die Ruten in den ersten acht Wochen nach dem Pflanzen nicht austrocknen. Mit der steigenden Frühlingswärme setzt die Wurzelbildung ein und das Tipi ergrünt im Spitzenbereich.
Bambus rechtzeitig bändigen
Flachrohr-Bambusse (Phyllostachys) sind sehr wüchsig und können sechs und mehr Meter Höhe erreichen. Leider sind alle Phyllostachys-Arten ausläuferbildend. Um ihnen Einhalt zu gebieten, ist eine Rhizomsperre unerlässlich. Graben Sie die Rhizomsperre unbedingt mindestens 70 cm tief ein. Überwachsen vereinzelte Wandertriebe den Wall, stechen Sie sie sofort mit dem Spaten ab. Wer die Ausläufer nicht akribisch entfernt, kann böse Überraschungen erleben. Die Rhizome bohren sich gnadenlos ihren Weg unter Wegeplatten und Asphalt.
Kartoffel-Rose, Apfel-Rose - Rosa rugosa
Zierapfel 'Golden Hornet' - Malus 'Golden Hornet'
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