Pflanzenpartner für sonnige Lagen

Seerosen und Trauerweiden sind eine ungewöhnliche Kombination. Wer Wasser im Garten hat, kann Wasser- und Ufergewächs zusammenbringen. Traditioneller ist der Mix Pfeifenstrauch und Weigela. Besonders in den USA ist dieses Paar sehr beliebt. Tatsächlich passen  die rosafarbenen Weigela-Blüten gut zu den weißen Duftblüten des Pfeifenstrauchs. Allen kreativen Gartenfreunden sei die Partnerschaft Zierkohl und Ringelblume empfohlen. Immer gelingt das sonnenliebende Tandem aus Rosen und gelbem Frauenmantel.
Garten Tagestipp 10 März: Pflanzenpartner für sonnige Lagen

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Sommerblumen direkt aussäen
Viele Sommerblumen können Sie ohne aufwändige Vorkultur im Glashaus oder in der Wohnung direkt ins Freiland aussäen. Entwartungsgemäß blühen Direktaussaaten später als vorgetriebene Pflanzen. Geeignet für die Direktsaat sind Schnellkeimer wie Ringelblumen, Schleifenblumen, Bienenfreund und Schleierkraut.  Schnittblumen säen Sie in Reihen aus, die sich besser pflegen lassen. Blumenwiesenmischungen können Sie breitwürfig ausbringen.
Stauden richtig pflanzen
Fast alle Stauden werden in Kunststofftöpfen angeboten, die eine Pflanzung rund ums Jahr ermöglichen. Halten Sie vor dem Pflanzen die Töpfe etwa eine halbe Minute unter Wasser, damit sich die Ballen noch einmal richtig vollsaugen können. Dann entfernen Sie die Kunststofftöpfe. Das Pflanzloch sollte mindestens doppelt so groß sein wie der Ballen. Brechen Sie den Wurzelfilz der Ballen auf und pflanzen Sie die Stauden so tief wie sie im Topf gestanden haben. Zum Abschluss gründlich anwässern.
Blauregen bändigen
Blauregen können gewaltige Kräfte entfalten, vor denen auch Dachrinnen und Regenrohre nicht sicher sind. Deshalb sollten Sie den mächtigen Ranken nur widerstandsfähige Aufstiegshilfen überlassen. Dies können stabile Wandbefestigungen sein, die aber mit einem Abstand von mindestens 10 cm zur Wand angebracht werden sollten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Rankhilfe aus der Verankerung reißt, wenn sie durch die verdickten Ranken mit den Jahren immer mehr unter Druck gerät.
Bodenverdichtungen aufbrechen
Auf einem verdichteten Boden gedeiht nicht viel. Achten Sie besonders bei Neubauflächen, dass Bodenverdichtungen - meist die Folge des Einsatzes schwerer Baumaschinen - vor dem Oberbodenauftrag gründlich aufgebrochen werden. Mit der Spatenprobe können Sie feststellen, ob der Boden ausreichend locker ist. Ein guter Boden ist mindestens in den obersten 40 cm locker und krümelig. Oberflächennahe Verdichtungen können mit einer Fräse ausrissen werden. Für tieferliegende Blockaden ist ein Bagger notwendig.
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Pflanzenpartner für sonnige Lagen" beraten
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