Kompost

Mit einem gut ausgereiften Gartenkompost unterstützen Sie die wichtige Humusbildung im Boden. Einseitig aufsetzte Komposte, die z.B. nur aus Rasenmahd bestehen, sind für einen Garteneinsatz aber ungeeignet! Hier noch ein paar Tipps für das Kompostieren: Mischen Sie beim Kompostieren frische Materialien mit kohlenstoffreichen Anteilen wie Rinden- und Triebhäcksel im Verhältnis 1:2. Ebenfalls kompostieren können Sie fast alle Küchenabfälle, außer Fleisch, Fisch und gekochten Speisen. Mit einem Kompoststarter und Kalk bringen Sie den Rotteprozess in Schwung.
Garten Tagestipp 2 Juni: Kompost

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Laubstopper
Herbstlaub verursacht immer wieder verstopfte Dachrinnen. Mit einem Laubstopper lässt sich dieses Ärgernis vermeiden. Legen Sie die Gitter in die Rinne. Der Schutz verhindert, dass Blätter liegen bleiben.
Stauden rechtzeitig stützen
Höhere Stauden wie Rittersporn, Eisenhut oder Buschmalve sind dankbar für eine Stütze, die bei Regen und Sturm verhindert, dass die Horste auseinander fallen. Natürlich können formschöne, dezente Link stakes zum Einsatz kommen, aber auch einfache Konstruktionen aus Bambusstäben, Weidenruten und Bast tun gute Dienste. Wichtiger als das Material ist, die Stützen rechtzeitig zu verankern. Sie müssen mit den Stauden wachsen, also am besten gleich im Frühjahr mit aufstellen. Einmal nach vorne gebeugte, gekrümmte Staudenstiele werden durch spätes Stützen nicht mehr gerade.
Alleskönner Gartenkompost

Alleskönner Gartenkompost

Gartenkompost ist ein preiswerter Bodenverbesserer. Bei der Neupflanzung können Sie der Aushuberde bis zu 30 % Kompost beimischen. Eine 3 cm dicke Mulchschicht aus Kompost unterdrückt Unkraut. Gartenkompost unterstützt ein organisiertes Wachstum, da der in ihm enthaltene Stickstoff sehr behutsam fließt. Die Aufwandmengen hängen von den zu düngenden Pflanzen ab. Für Rosen z. B. rechnet man 2 kg pro m². Vor dem Ausbringen werden über einem Kompostsieb die noch nicht verrotteten Bestandteile vom Kompost getrennt.

Düngen mit Augenmaß
Viele Gartengehölze haben einen hohen Nährstoffbedarf. Vor allem üppig blühende Sträucher verlangen eine entsprechende Nährstoffzufuhr. Ein preiswerter Dünger ist Gartenkompost, der gleichzeitig zum Mulchen eingesetzt werden kann. Es gibt spezielle Dünger, die die notwendigen Nährstoffe im richtigen Mengenverhältnis enthalten. Einsteiger sollten zunächst mit Langzeitdüngern arbeiten. Diese Dünger geben ihre Nährstoffe dem Pflanzenbedarf entsprechend ab.
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Kompost" beraten
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