Katzenminze für eine zweite Blüte zurückschneiden

Die Katzenminze (Nepeta) ist ein sommerlanger Turboblüher für alle vollsonnigen Gartenbereiche. Ihr deutscher Name weist darauf hin, dass nicht nur Gartenfreunde, sondern auch Katzen verrückt nach Nepeta sind. Die Stubentiger lockt der ausgeprägte Kampfergeruch der ätherischen Öle in den Blättern. Für Gartenfans steht die Blüte im Vordergrund. Damit die Staude ein zweites Mal blüht, reicht ein Rückschnitt mit der Heckenschere.
Garten Tagestipp 30 Juni: Katzenminze für eine zweite Blüte zurückschneiden

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Braune Nadeln an Nadelgehölzen
Braunfärbungen an Tannen- und Fichtennadeln können formschöne Nadelgehölze entstellen. Der Grund für die häßliche Bräunung kann ein Mangel an Magnesium sein. Der Nährstoff Magnesium ist ein wichtiger Bestandteil des Blattgrüns. Fehlt er, färben sich die Nadeln braun. Durch das Ausstreuen von Bittersalz lässt sich der Mangel rasch beheben. Die beste Anwendungszeit beginnt vom Frühjahr und reicht bis zum Frühsommer. Hacken Sie den Dünger leicht ein, damit er rasch von den Pflanzenwurzeln aufgenommen werden kann.
Gräser zurückschneiden
Verschiedene Gräserarten reagieren positiv auf einen Rückschnitt im zeitigen Frühjahr. Dies gilt vor allem für hochwachsende Ziergräser wie Pfeifengras, Zierhirse und Lampenputzergras. Schneiden Sie die winterbraunen Halme bis auf etwa 10 bis 20 cm über dem Boden zurück. Dies geht am einfachsten, indem Sie die Halmbündel mit einer Hand umgreifen und Sie mit einer Schere oder einer Sichel abschneiden. Ohne Schnitt bleiben dagegen Gräserarten wie Schwingel und Seggen.
Zierendes Hochbeet setzt farbige Akzente
Fertig-Hochbeete sind in, denn sie bieten viele Vorteile vor allem für kleinere Gärten, aber auch auf Terrassen und Balkonen. Ihre schwungvolle Form lockert z.B. gleichförmige Rasenflächen auf. Ihr Standort kann jederzeit neu gewählt werden. Selbst einem Umzug in einen anderen Garten machen sie mit. Mit einer passenden Teichfolie können die Hochbeete auch zu Hochteichen umfunktioniert werden.
Obstbaumschnitt
Der richtige Schnitt der Obstgehölze erhöht den Ertrag. In zu dichten, ungeschnittenen Obstbäumen breiten sich Krankheiten und Schädlinge schneller aus. In locker geformten, gepflegten Baumkronen dagegen trocknet das Laub rasch ab, die Früchte werden optimal besonnt und durch die begrenzte Fruchtanzahl steigt die Fruchtqualität. Die wichtigen Kernobstarten wie Apfel und Birne können bis zum Austrieb geschnitten werden. Je kräftiger der Schnitt erfolgt, desto stärker ist der Neuaustrieb.
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Katzenminze für eine zweite Blüte zurückschneiden" beraten
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