Giftige Beeren

Die Beeren bestimmter Gehölze wie Efeu und Pfaffenhütchen weisen giftige Inhaltsstoffe auf. Wenn Sie mit der Schere alle Beeren, die sich in Griffnähe befinden, wegschneiden, brauchen Sie auf diese tollen Gartenpflanzen keinesfalls zu verzichten. Nutzen Sie den Rückschnitt gleichfalls als anschaulichen Naturunterricht, um Kinder über die Gefahr eines unbedachten Beerenverzehres aufzuklären.
Garten Tagestipp 2 Oktober: Giftige Beeren

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Immergrüne Flächendecker
Immergrüne, bodendeckende Gehölze wie Kriechspindeln, Fadenzypressen, Pachysandra und Buchs decken aufgrund ihres niedrigen Wuchses und der dichten Stellung ihrer Blätter offene Bodenflächen rasch ab. Sie unterdrücken rund ums Jahr wirksam Unkraut und fördern die Bodenfeuchtigkeit. Kleines bis mittelgroßes Falllaub kann auf den Pflanzen liegen bleiben. Es wird von dem Pflanzenteppich "verschluckt".
Gemüse aussäen
Endlich kann auch im Freiland ausgesät werden. Die Sonnenstrahlen haben den Boden erwärmt, die Winterfeuchte ist abgetrocknet. Günstige Voraussetzungen u.a. für Salate, Kohlarten, Radieschen, Schnittlauch und Zwiebeln. Mit Erbsen sollten Sie noch etwas warten, wenn die Ernte nicht mitten in den Sommer, zur besten Urlaubszeit, fallen soll. Denn Erbsen müssen sofort geerntet und eventuell eingefroren werden.
Flüssig- oder Langzeitdünger?
Prächtig blühende Pflanzen vollbringen Höchstleistungen. Mit einem Langzeitdünger (Depotdünger) steht ihnen ein sommerlanger Nährstoffvorrat zur Verfügung. Die einzelnen Düngerkörner sind von einer halbdurchlässigen Harzhülle umgeben, die dafür Sorge trägt, dass die enthaltenen Nährstoffe nach und nach abgegeben werden. Reicht dies nicht, löschen Flüssigdünger als Dünger-Feuerwehr schwelenden Nährstoffmangel. Sie können mit dem Gießwasser ausgebracht werden.
Geben Sie Rittersporn einen Halt
Stabile Stützen sind zwar nicht ganz billig, können aber jedes Jahr wieder verwendet werden. Eine Investition, die sich nicht nur in windexponierten Lagen lohnt. Setzen Sie hoch wachsende Rittersporne am besten hinter niedrig wachsende Gartenpartner, beispielsweise Rosen.  Wenn sich die Blütenlanzen dann noch an eine Hecke oder einen Strauch anlehnen können, haben Sie bereits eine erste Stützmaßnahme umgesetzt. Dichtes Pflanzen verbessert zusätzlich die Statik, da sich die Horste gegenseitig absichern können.
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Giftige Beeren" beraten
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