Giftige Beeren abschneiden

Einige Ziergehölze wie Efeu, Seidelbast, Berberitze, Pfeifenstrauch und Pfaffenhütchen sind im Herbst mit leuchtend gefärbten Früchten besetzt, die mehr oder weniger giftig sind. Deswegen brauchen Sie jedoch nicht auf diese dekorativen Gartenpflanzen zu verzichten. Um jedwede Vergiftungsgefahren auszuschließen, schneiden sie alle erreichbaren Beeren weg. Das Schneiden ist auch eine gute Gelegenheit, Kinder über die Gefahren eines Genußes aufzuklären.
Garten Tagestipp 27 September: Giftige Beeren abschneiden
Nützliche Ohrwürmer
Ohrwürmer jagen vor allem nachts Blattläuse. Wer ihnen ein nützliches wie ästhetisch anspruchsvolles Zuhause schaffen will, füllt Rosenkugeln mit Holzwolle. Die mundgeblasenen Kugeln in Grün, Gold, Rot, Blau oder Aubergine erwärmen sich im Inneren und bilden so ideale Nistplätze und Ausgangspunkte für die Beutezüge dieser Blattlausvertilger.
Spitzen ausschneiden
Bei stark wachsenden Hecken-Thuja empfiehlt es sich, nach der Pflanzung den Spitzentrieb mit einer Schere herauszuschneiden. Bei der gängigen Sortierung von 80 bis 100 cm Pflanzenhöhe ohne Ballen schneiden Sie ca. 20 cm des Spitzentriebes heraus. Dadurch wird der strenge Säulenwuchs aufgebrochen und die Dichttriebigkeit gefördert.
Edel-Flieder 'Katherine Havemeyer' - Syringa vulgaris 'Katherine Havemeyer'
Ramblerrose 'Bobbie James' - Rosa 'Bobbie James'
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