Gemüse einlagern

Gemüse können Sie in einer Erdmiete überwintern. Heben Sie eine etwa 30 cm tiefe Grube aus und legen Sie diese mit einem engmaschigen Draht aus. Zunächst wird die Mietensohle mit Stroh und Reisig auslegt. Danach werden in der untersten Schicht großvolumige Gemüse wie Rotkohl und Wirsing eingeschichtet. Jetzt folgt eine weitere Strohschicht, auf die Sie beispielsweise Möhren, Sellerie oder Rote Bete packen. Überdecken Sie die Miete mit lockerer Erde. Eine zusätzliche Abdeckung, beispielsweise in Form eines Wellbleches, leitet Wasser ab.
Garten Tagestipp 4 September: Gemüse einlagern

Weitere nützliche Garten-Tipps:


Gartenwege nach Plan
Auch auf einer vergleichsweise kleinen Gartenfläche lässt sich ein abwechslungsreiches Gartenparadies gestalten, in dem es rund ums Jahr etwas zu entdecken gibt. Legen Sie zunächst die Wegeführung fest. Ein geschwungener Hauptweg lädt zum Schlendern ein und unterteilt zudem das Gelände unauffällig in verschiedene Zonen, die sich saisonal gestalten lassen. Ein kerzengerader Weg würde rasch zur "Rennbahn", auf der man durch den Garten rast, ohne die vielen liebenswerten Details am Wegrand wahrzunehmen.
Unbekannte Kletterrosen vermehren
Mit dieser einfachen Vermehrungsmethode können Sie Kletterrosen, deren Name nicht bekannt ist, mit all ihren guten Ziereigenschaften 1:1 "kopieren". Schneiden Sie die etwa 20 Zentimeter langen, fünf bis zehn Millimeter dicken Hölzer im Spätwinter von unbelaubten Pflanzen. Stecken Sie mehrere Hölzer der gleichen Strauchart direkt an den Standort. Damit die Steckhölzer nicht vertrocknen, lugt nach dem Stecken nur noch die oberste Knospe aus dem Boden.
Balkongarten
An sehr heißen Tagen bedürfen Balkonpflanzen Ihrer besonderen Obhut. Selbst wenn Sie sie am morgen gegossen haben, kann es möglich sein, dass sie bereits zur Mittagszeit wieder unter Wassermangel leiden. Eine interessante Alternative für bequeme Gartenfreunde sind deshalb automatische Bewässerungssysteme, die dafür sorgen, dass Ihre Balkonlieblinge gleichmäßig feucht gehalten werden. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne
Spätsommerblüher
Im Frühjahr und Sommer können Bienen und Hummeln "aus dem Pollen" schöpfen. Der Blütentisch ist mehr als reichlich gedeckt, jede Menge Flugtreibstoff und Nektar steht den nützlichen Brummern zur Verfügung. Im Spätsommer sieht es jedoch anders aus: Nur noch wenige Blütensträucher laden zum Menü ein. Jede Blüte ist gesucht. Deshalb ist das Pflanzen von spätblühenden Gehölzen und Stauden nicht nur ein ästhetischer Hochgenuß, sondern auch ein ökologisch sinnvoller Beitrag zu einem naturnahen Gartenambiente.
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Gemüse einlagern" beraten
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