Fruchtwechsel im Gemüsegarten

Damit Ihr Garten fruchtbar und damit eine ergiebige Vitaminquelle bleibt, sollten Sie auf den Fruchtwechsel achten. Im 1. Jahr sorgt eine Gründüngung, beispielsweise mit Bienenfreund (Phacelia), für eine Bodenverbesserung. Im 2. Jahr erfolgt der erste Anbau mit Gemüsearten, die einen hohen Nährstoffbedarf haben (Starkzehrer z.B. Kohlgewächse). Im 3. Jahr sind Mittelzehrer an der Reihe, etwa Pflücksalate oder Stangenbohnen. Im 4. Jahr schließen Schwachzehrer wie Petersilie den Kreislauf, der dann wieder von vorne beginnen kann.
Garten Tagestipp 2 April: Fruchtwechsel im Gemüsegarten
Braune Blätter bei Immergrünen
Rhododendron, Kirschlorbeer und Liguster sind bekannte Vertreter aus der Gruppe der immergrünen Gehölze. Immergrüne Gehölze erweitern die Gestaltungspalette für den Garten erheblich. Immergrün heißt, dass die Pflanzen ihr Laub mindestens über zwei Wachstumsperioden behalten. So entsteht der Eindruck, dass das Gehölz immer grün aussieht. Mitunter verfärben sich jedoch im Sommer alte Blätter gelb und fallen ab, das Gehölz "putzt" sich. Dieser "Laubfall" ist kein Grund zur Sorge. Es handelt sich um einen normalen Vorgang im Lebenszyklus der Immergrünen.
Formgehölze gestalten
Formgehölze sind durch Schnitt handgestaltete Gehölze, z.B. mit runder Kopfform oder als Würfelform. Als "Werkstoff" für Formgehölze kommen - neben den Klassikern Eiben, Liguster und Buchs - auch Blütensträucher und besondere Nadelgehölze in Frage. Über viele Jahre handgestaltete Solitäre schaffen beispielsweise während der tristen Wintermonate wirkungsvolle Kontraste im Garten. Diese Unikate erinnern an übermannshohe Bonsais. Formgehölze sind lebende Gartenskulpturen von hohem Wert, die spannungsreiche Akzente in Ihren Garten setzen.
Korea-Tanne, Zapfen-Tanne - Abies koreana
Kolben-Spiere - Spiraea billardii 'Triumphans'
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Fruchtwechsel im Gemüsegarten" beraten
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