Clematis-Welke

Die Geißel aller Clematisfreunde ist die Clematiswelke. Die gefürchtete Pilzkrankheit bewirkt ein plötzliches Welken und Absterben von einzelnen Trieben. Eine Bekämpfung mit chemischen Pflanzenschutzmitteln ist nicht möglich. Linderung schafft die Wahl eines tiefgründigen, unverdichteten Bodens und die Wahl robuster Sorten (Clematis viticella). Pflanzen Sie Clematis etwa 10 cm tiefer als sie im Topf gestanden haben. Dann haben befallene Pflanzen genügend unterirdische Reserveknospen, aus denen sie sich neu aufbauen können.
Garten Tagestipp 11 Juni: Clematis-Welke
Clematis-Kletterhilfen
Für ihren blütenreichen Aufstieg benötigen Clematis eine Kletterhilfe. Eine stabile Verankerung ist ein absolutes Muss! Meist reichen einige Bohrungen an der Fassade, um die speziellen Konstruktionen zu befestigen. Vertikal gespannte Drahtseile  werden mit Edelstahl-Halterungen befestigt. Zwischen den beiden Enden sorgen Ösen für zusätzliche Stabilität. Rankgitter aus Holz können Sie mit gedübelten Metall-Laschen fixieren. Rankgitter aus Stahl werden mit Haken an die Wand montiert. Die Halterungen der Haken umfassen die Streben des Metallgitters und befestigen es so.
Auf Sitkafichtenläuse achten
Wenn Fichten ungewöhnlich viele Nadeln verlieren und durch Nadelverbräunungen auffallen, ist die Sitkafichtenlaus meist nicht weit. Wenn Sie ein weißes Blatt Papier unter die verbräunten Nadeln halten und an die Triebe klopfen, fallen die Läuse herunter. Sie sind grün und haben auffallend rote Augen. Sie saugen vor allem in inneren und unteren Baumbereichen. Es gibt wirksame chemische Präparate zur Bekämpfung, die jetzt zum Austrieb eingesetzt werden sollten. Wir, Ihre GartenBaumschule, beraten Sie gerne.
Strauchpfingstrose 'Leda' - Paeonia suffruticosa 'Leda'
Korkenzieher-Hasel - Corylus avellana 'Contorta'
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Clematis-Welke" beraten
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