Braune Blätter bei Immergrünen

Gehölze gelten als immergrün, wenn sie ihr Laub für mindestens zwei Wachstumsperioden behalten. Über diese Fähigkeit, die die Gestaltungspalette für den Garten deutlich erweitert, verfügen nur einige Laubgehölze, wie beispielsweise Rhododendron. Aber auch Immergrüne verlieren Laub. Oft verfärben sich mitten im Sommer ältere Blätter gelb und fallen ab. Das ist eine vollkommen normale Erscheinung und, sofern es dem Gartenfreund überhaupt auffällt, kein Grund zur Sorge.
Garten Tagestipp 25 Juli: Braune Blätter bei Immergrünen
Düngen mit Augenmaß
Viele Gartengehölze haben einen hohen Nährstoffbedarf. Vor allem üppig blühende Sträucher verlangen eine entsprechende Nährstoffzufuhr. Ein preiswerter Dünger ist Gartenkompost, der gleichzeitig zum Mulchen eingesetzt werden kann. Es gibt spezielle Dünger, die die notwendigen Nährstoffe im richtigen Mengenverhältnis enthalten. Einsteiger sollten zunächst mit Langzeitdüngern arbeiten. Diese Dünger geben ihre Nährstoffe dem Pflanzenbedarf entsprechend ab.
Gepflegte Kante vollendet Rasen
Akkurat abgestochene Rasenkanten sind das i-Tüpfelchen eines gepflegten Rasens. Mit einem scharfen Spaten oder besser mit einem Halbmond-Rasenkantenstecher können Sie ein- bis zweimal im Jahr ihre Rasenkanten neu in Form bringen. Legen Sie bei längeren, geraden Rasenabschnitten am besten ein Brett an die Rasenkante. Fixieren Sie das Brett mit Ihren Füßen und stechen Sie nun entlang der Brettkante den Rasen sauber ab.
Großfrüchtige Kornelkirsche - Cornus mas 'Jolico'
Bitterwurz - Lewisia cotyledon
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Braune Blätter bei Immergrünen" beraten
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