Braune Blätter bei Immergrünen

Rhododendron, Kirschlorbeer und Liguster sind bekannte Vertreter aus der Gruppe der immergrünen Gehölze. Immergrüne Gehölze erweitern die Gestaltungspalette für den Garten erheblich. Immergrün heißt, dass die Pflanzen ihr Laub mindestens über zwei Wachstumsperioden behalten. So entsteht der Eindruck, dass das Gehölz immer grün aussieht. Mitunter verfärben sich jedoch im Sommer alte Blätter gelb und fallen ab, das Gehölz "putzt" sich. Dieser "Laubfall" ist kein Grund zur Sorge. Es handelt sich um einen normalen Vorgang im Lebenszyklus der Immergrünen.
Garten Tagestipp 17 August: Braune Blätter bei Immergrünen
Etiketten können einschnüren
Wenn Sie den Baum eingepflanzt haben, wird der Pfahl mit einem Kokosstrick oder speziellen Baumbindegurten am Stamm befestigt. Draht oder Plastikschnüre sind gefährlich, weil sie den Stamm einschnüren können. Überprüfen Sie in den Folgejahren die Befestigungen auf Scheuerstellen hin. Auf Grundstücken, die durch Wildverbiß gefährdet sind, empfiehlt sich zudem ein Stammschutz aus Kunststoff- oder Drahtgeflecht.
Kleiner Garten ganz groß
Die schnellste optische Vergrößerung eines Gartenwinkels erreichen Sie durch einen größeren Spiegel, den sie etwa an einer Hauswand platzieren, wo er eine hübsche Gartensituation reflektiert. Eingerahmt mit attraktiven Fliesen und Skulpturen wird der Spiegel selbst zum Dekorobjekt. Eine Wasserfläche, auch eine kleine, bringt durch ständig wechselnde Spiegelungen zusätzliche Weite ins Gartenparadies.
Fächer-Ahorn 'Deshojo' - Acer palmatum 'Deshojo'
Sommer-Linde 'Örebro' - Tilia platyphyllos 'Örebro'
Folgende Gartenbaumschulen in der Nähe können Sie zu dem Thema "Braune Blätter bei Immergrünen" beraten
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