Braune Blätter bei Immergrünen

Rhododendron, Kirschlorbeer und Liguster sind bekannte Vertreter aus der Gruppe der immergrünen Gehölze. Immergrüne Gehölze erweitern die Gestaltungspalette für den Garten erheblich. Immergrün heißt, dass die Pflanzen ihr Laub mindestens über zwei Wachstumsperioden behalten. So entsteht der Eindruck, dass das Gehölz immer grün aussieht. Mitunter verfärben sich jedoch im Sommer alte Blätter gelb und fallen ab, das Gehölz "putzt" sich. Dieser "Laubfall" ist kein Grund zur Sorge. Es handelt sich um einen normalen Vorgang im Lebenszyklus der Immergrünen.
Garten Tagestipp 17 August: Braune Blätter bei Immergrünen
Ziergräser winterfest machen
Schneiden Sie im Herbst die Gräser nicht zurück. Sie bringen sich nicht nur um den Augenschmaus raureifbeladener Halme, sondern nehmen den Stauden auch noch ihren wichtigsten Winterschutz. Packen Sie die Halme der hohen Grasarten am Schopf und binden Sie sie fest zusammen. Dann können sich Ziergräser mit ihren eigenen Blättern vor Frost und vor allem Nässe schützen, denn das Regenwasser läuft außen an den Horsten ab.
Spitzen ausschneiden
Bei stark wachsenden Hecken-Thuja empfiehlt es sich, nach der Pflanzung den Spitzentrieb mit einer Schere herauszuschneiden. Bei der gängigen Sortierung von 80 bis 100 cm Pflanzenhöhe ohne Ballen schneiden Sie ca. 20 cm des Spitzentriebes heraus. Dadurch wird der strenge Säulenwuchs aufgebrochen und die Dichttriebigkeit gefördert.
Stiel-Eiche 'Concordia' - Quercus robur 'Concordia'
Zerr-Eiche - Quercus cerris
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