Lorbeerkirsche 'Diana' - Prunus laurocerasus 'Diana'

Kategorie: Gehölze
Botanischer Name: Prunus laurocerasus 'Diana'
Deutscher Name: Lorbeerkirsche 'Diana'
Blütezeit (Geruch): Mai
Blütenfarbe: weiß, aufrechte Traube, bis 9 cm
Blattfarbe, -phase: grün, immergrün
Blattform: breit elliptisch, bis 13 cm
Zapfen/Frucht: schwarz, kugelig, bis 10 mm, giftig
Wuchshöhe: über 200 cm
Habitus: Immergrünes Laubgehölz
Standort (Boden): kalkverträglich, nährstoffreich
Standort (Licht): sonnig bis schattig
Verwendung: Hausgarten, Edelhecke, Japangarten, Kübel
Herkunft: Cultivar
Winterhärte: frosthart
Wuchs allgemein: dicht kegelförmig
Beschreibung: Formschöne, winterharte Lorbeerkirsche für Sichtschutz, Einzelstand und Kübel
Besonderheiten (Pflegetipp): Schnittverträglich
Lorbeerkirsche 'Diana'

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Stauden rechtzeitig stützen
Höhere Stauden wie Rittersporn, Eisenhut oder Buschmalve sind dankbar für eine Stütze, die bei Regen und Sturm verhindert, dass die Horste auseinander fallen. Natürlich können formschöne, dezente Link stakes zum Einsatz kommen, aber auch einfache Konstruktionen aus Bambusstäben, Weidenruten und Bast tun gute Dienste. Wichtiger als das Material ist, die Stützen rechtzeitig zu verankern. Sie müssen mit den Stauden wachsen, also am besten gleich im Frühjahr mit aufstellen. Einmal nach vorne gebeugte, gekrümmte Staudenstiele werden durch spätes Stützen nicht mehr gerade.
Astern und Chrysanthemen teilen
Wenn Gartenstauden wie Astern und Chrysanthemen ein gewisses Alter erreicht haben, teilt man im Frühjahr ihre Horste, um sie zu neuer Blühkraft anzuregen. Auch zu groß gewordene Stauden können mit dem Spaten im Gartenzaum gehalten werden. Für den Einsteiger bedarf es einiger Überwindung, den Spaten in der Mitte des Horstes anzusetzen. Versetzen Sie der scharfen Spatenscheide einen Ruck und schon sind die Stauden geteilt. Kleinere Horste lassen sich auch mit zwei gegeneinander gestellten Grabegabeln zerlegen. Natürlich können Sie im Frühjahr auch Stauden verpflanzen. Bevor Sie die Pflanzen neu einsetzen, sollten Sie die Pflanzgrube mit ausgereiftem Gartenkompost oder einer guten Pflanzerde aufbessern.
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