Apfel 'Roter Gravensteiner' - Malus 'Roter Gravensteiner'

Kategorie: Obst
Botanischer Name: Malus 'Roter Gravensteiner'
Deutscher Name: Apfel 'Roter Gravensteiner'
Blütezeit (Geruch): April, Mai
Blütenfarbe: weiß, einfach, bis 6 cm
Blattfarbe, -phase: grün, sommergrün
Blattform: eiförmig bis elliptisch
Zapfen/Frucht: Pflückreife Anfang September, Genußreife September bis Dezember, mittelgroß, gelb/rot gestreift, süß säuerlich aromatisch
Wuchshöhe: variabel, abhängig von der Angebotsform
Habitus: Apfelbaum
Standort (Boden): kalkliebend, nährstoffreich
Standort (Licht): sonnig bis halbschattig
Verwendung: Hausgarten, Obstgarten
Herkunft: Sport aus 'Gravensteiner'
Rinde: Borke im Alter schuppig abblätternd
Winterhärte: frosthart
Wuchs allgemein: breit rundlich
Beschreibung: Altbewährter Naschapfel mit hervorragendem Geschmack
Besonderheiten (Pflegetipp): Befruchter (Auswahl): 'Freiherr von Berlepsch', 'Cox Orange Renette', 'Goldparmäne', 'James Grieve', 'Weißer Klarapfel'
Herbstfärbung: gelb
Apfel 'Roter Gravensteiner'

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Wühlmäuse und Maulwürfe
Wühlmäuse und Maulwürfe haben einen empfindlichen Geruchs- und Gehörsinn. Daraus leiten sich verschiedene Bekämpfungsmethoden ab. Bestimmte Pflanzen wie Kaiserkrone und starke Gerüche, beispielsweise von einer Holunderblätterjauche, sollen die Nager vertreiben helfen. Empfohlen wird auch das Eingraben einer Eisenstange. Mit einer zweiten Eisenstange schlagen Sie dagegen. Auch eingegrabene Flaschen erzeugen Windgeräusche, bei denen die ungebetenen Gäste  Reißaus nehmen. Sicherheitshalber sollten Sie aber die Wurzeln empfindlicher Pflanzen vor Wühlmäusen durch das Eingraben von Drahtkörben schützen.
Frühblüher erst nach der Blüte schneiden
Duftjasmin (Philadelphus in Arten und Sorten), frühblühende Spiersträucher (Spiraea) wie Braut-Spiere (Spiraea arguta), Weiße Rispen-Spiere (Spiraea cinerea 'Grefsheim'), Pracht-Spiere (Spiraea vanhouttei), Kolkwitzie (Kolkwitzia amabilis), Maiblumenstrauch (Deutzia in Arten und Sorten) und Weigelie (Weigelia in Arten und Sorten) sind Frühblüher, die erst nach der Blüte geschnitten werden. Es empfiehlt sich, mindestens fünf Jahre alte, daumendicke Triebe im zweijährigen Turnus bodennah abzuschneiden.
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