Wintergrünes Johanniskraut - Hypericum calycinum

Kategorie: Gehölze
Botanischer Name: Hypericum calycinum
Deutscher Name: Wintergrünes Johanniskraut
Blütezeit (Geruch): Juni bis September
Blütenfarbe: gelb, Staubblätter auffallend lang, bis 8 cm, größte Hypericum-Blüte
Blattfarbe, -phase: grün, immer- bis wintergrün
Blattform: länglich-eiförmig, ledrig, bis 10 cm
Zapfen/Frucht: ohne Bedeutung
Wuchshöhe: bis 40 cm
Habitus: Immergrünes Laubgehölz
Standort (Boden): kalkverträglich, sandig bis lehmig
Standort (Licht): sonnig bis schattig
Verwendung: Hausgarten, Bodendecker, Heidegarten
Herkunft: Türkei, Anatolien, Bulgarien
Winterhärte: frosthart
Wuchs allgemein: aufrecht, stark ausläufertreibend, konkurrenzstarker Flächenbegrüner und Hangbefestiger
Beschreibung: Belastbarer Bodendecker mit auffallend großer Blüte
Besonderheiten (Pflegetipp): Radikaler Frühjahrsschnitt mit der Heckenschere fördert sommerliche Blütengröße und -fülle
Wintergrünes Johanniskraut

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Vorsicht beim Schnitt von Nadelgehölzen
Die meisten Nadelgehölze wie Fichten und Kiefern reagieren allergisch auf einen harten Rückschnitt bis in alte Triebpartien. Nach harten Schnitten entstehen häßliche Kahlstellen, die sich nicht mehr auswachsen. Im Bereich der jungen Triebspitzen können Sie vor allem Hecken-Nadelgehölze wie Thuja, Scheinzypressen und andere Koniferen mit schuppenartigen Nadeln schneiden. Am schnittverträglichsten sind Eiben, die bis auf ein Fünftel ihrer Größe zurückgeschnitten werden können.
Mineraldünger
Verabreichen Sie ab Mai Dünger nur noch in mineralischer Form, über die die wachsenden Pflanzen sofort verfügen können. Organische Dünger wie Kompost oder Hornspäne brauchen Wochen und viel Bodenfeuchtigkeit, bis ihre Nährstoffe den Pflanzen zur Verfügung stehen. Fließen die Nährstoffe zu spät, können Gehölze nicht mehr vor dem Ausreifen und sind im höchsten Maße frostgefährdet.
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