Hoher Sternchenstrauch - Deutzia magnifica

Kategorie: Gehölze
Botanischer Name: Deutzia magnifica
Deutscher Name: Hoher Sternchenstrauch
Blütezeit (Geruch): Juni
Blütenfarbe: reinweiß, Blüte bis 2,5 cm, rundliche Rispe, bis 8 cm
Blattfarbe, -phase: grün, sommergrün
Blattform: länglich-elliptisch, fein scharf gesägt, bis 9 cm
Zapfen/Frucht: ohne Bedeutung
Wuchshöhe: bis 250 cm, stark wachsend
Habitus: Laubstrauch
Standort (Boden): kalkverträglich, sandig bis lehmig
Standort (Licht): sonnig bis halbschattig
Verwendung: Hausgarten, Bienenweide, Dachgarten
Herkunft: Cultivar
Rinde: Triebe dick
Winterhärte: gut frosthart
Wuchs allgemein: straff aufrecht, dicht verzweigt
Beschreibung: Starkwüchsiger Zierstrauch mit attraktiver Blütenfülle
Besonderheiten (Pflegetipp): Ausreichende Bodenfeuchte während der Blüte verlängert die Blütendauer. Regelmäßig auslichten
Hoher Sternchenstrauch

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Wirksamer Schutz vor Winden
Höher gelegene Gärten sind oft dem Wind ausgesetzt. Als Schutz bietet sich das Aufstellen einer Holzwand an, die wenig kostet und kaum Platz braucht. Allerdings hat diese häufig gewählte Form der Abschirmung einen entscheidenden Nachteil: Direkt vor oder hinter den unflexiblen Windstoppern entstehen übermäßige Windturbulenzen, die die unwirtliche Gartensituation noch verschärfen. Die bessere Alternative ist eine Hecke, da sich im Laub der Pflanzen der Wind fängt. Laubhecken wirken wie Filter, die dem Wind die Geschwindigkeit nehmen, ihn aber passieren lassen. Positionieren Sie die Hecke rechtwinklig zur Hauptwindrichtung. Noch verstärkt wird die Wirkung durch das Pflanzen mehrerer, abgestufter Hecken hintereinander.
Stauden rechtzeitig stützen
Höhere Stauden wie Rittersporn, Eisenhut oder Buschmalve sind dankbar für eine Stütze, die bei Regen und Sturm verhindert, dass die Horste auseinander fallen. Natürlich können formschöne, dezente Link stakes zum Einsatz kommen, aber auch einfache Konstruktionen aus Bambusstäben, Weidenruten und Bast tun gute Dienste. Wichtiger als das Material ist, die Stützen rechtzeitig zu verankern. Sie müssen mit den Stauden wachsen, also am besten gleich im Frühjahr mit aufstellen. Einmal nach vorne gebeugte, gekrümmte Staudenstiele werden durch spätes Stützen nicht mehr gerade.
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