Fadenzypresse 'Sungold' - Chamaecyparis pisifera 'Sungold'

Kategorie: Gehölze
Botanischer Name: Chamaecyparis pisifera 'Sungold'
Deutscher Name: Fadenzypresse 'Sungold'
Blütezeit (Geruch): ohne Bedeutung
Blütenfarbe: unscheinbar
Blattfarbe, -phase: goldgelb bis gelblich grün, immergrün
Blattform: schuppenförmig
Zapfen/Frucht: ohne Bedeutung
Wuchshöhe: 1,5 m
Habitus: Nadelstrauch
Standort (Boden): kalkverträglich, sandig lehmig bis lehmig
Standort (Licht): sonnig bis halbschattig
Verwendung: Hausgarten, einzeln oder in kleinen Gruppen, Steingarten, Heidegarten, Japangarten, auf Gräbern, Kübel
Herkunft: Cultivar
Winterhärte: frosthart
Wuchs allgemein: breit-kegelförmig, Triebe dünn, fadenförmig, überhängend
Beschreibung: Sehr langsam wachsender Nadelstrauch, der auch im Winter seine gelbe Farbe behält
Besonderheiten (Pflegetipp): Schnitt nur im Bereich der Nadelschuppen, verträgt keine Rückschnitte in alte Holzpartien
Fadenzypresse 'Sungold'

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Vasenlebens von Schnittblumen verlängern
Nach dem Schnitt sollten Sie die Triebe sofort in einen Eimer, der gut zur Hälfte mit handwarmem Wasser gefüllt ist, einstellen. Die Blätter der Blütentriebe werden bis zu der Stelle entfernt, bis zu der sie später im Wasser stehen. Mit einem scharfen Messer schneiden Sie anschließend die Triebenden etwa auf einer Länge von vier bis fünf Zentimetern schräg an. Gefäße und Vasen müssen peinlich sauber sein. Der fertige Strauß verträgt keine direkte Sonneneinstrahlung oder Zugluft. Das Wasser der Vasen sollte täglich gewechselt und die Triebenden sollten erneut angeschnitten werden, um verstopfte Leitungsbahnen rasch wieder frei zu machen.
Platzverweis für ungebetene Triebe
Bestimmte Gehölze sind auf sogenannten Wildlingen veredelt. Es kommt immer wieder vor, dass sich aus diesen Unterlagen Wildtriebe entfalten, die aufgrund ihrer starken Vitalität in Konkurrenz zur aufveredelten Sorte treten und ihr Nährstoffe und Wasser streitig machen. Beim Korkenzieherhasel sind die Wildtriebe an ihrem kerzengeraden und nicht spiralig gedrehten Wuchs leicht zu erkennen und von den Edeltrieben zu unterscheiden. Entfernen Sie die Ausreißer möglichst nahe der Ansatzstelle.
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