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... als Hecke
Bambusse bieten eine beschwingte, absolut blickdichte Alternative
zum üblichen Heckenallerlei. Bambus-Hecken können sogar
geschnitten werden, beispielsweise lassen sich Fargesien-Hecken durch
regelmäßigen Schnitt kurz halten. Die gewünschte
Sichtschutzwirkung läßt sich durch das Herausnehmen einzelner
Halme ebenfalls regulieren.
Bewährte Bambusse und ihr Wuchsverhalten
(Auswahl):
Schirm-Bambus (Fargesia murielae-Sorten):
100 bis 150 cm, horstbildend, keine Rhizomsperre notwendig, Horste können
durch Herausschneiden einzelner Halme – wenn gewünscht - licht gehalten
werden
Schwarzer Bambus (Phyllostachys nigra):
300 bis 400 cm, schwarze Dekor-Halme, wenige Ausläufer, dennoch Rhizomsperre
ratsam, während des Sommers ausreichend mit Nährstoffen und Wasser
versorgen
Hoher Bambus (Phyllostachys viridiglaucescens):
wuchsvital, 500 bis 600 cm, Ausläufer, Rhizomsperrre zwingend, während
des Sommers ausreichend mit Nährstoffen und Wasser versorgen
Matten-Bambus (Pleioblastus viridistriatus):
grüngelbes Laub, 20 bis 40 cm, Ausläufer, Rhizomsperre, wenn keine
Ausbreitung gewünscht
Pfeil-Bambus (Pseudosasa japonica):
sehr frosthart, 200 bis 300 cm, wenige Ausläufer, dennoch Rhizomsperre
ratsam
Hoher Wald-Bambus (Sasa kurilensis):
toleriert Vollschatten, 200 bis 300 cm, solide Rhizomsperre hält den Ausläuferdrang
im Rahmen
Copyright für Text und Zeichnungen:
Robert Markley und Birgit Vierhaus GbR, Haan.
Jegliche Verwertung ist nur mit Zustimmung zulässsig.
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